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Skandal bei Olympia in Sotschi
Hashimoto entschuldigt sich für "Kuss-Affäre"

Seiko Hashimoto entschuldigt sich für "Kuss-Affäre"
Seiko Hashimoto und Daisuke Takahashi. FOTO: afp, ty/DD/AMO
Tokio. Die ehemalige Weltklasse-Eisschnellläuferin und Olympiadritte Seiko Hashimoto hat sich für ihr Verhalten in der "Kuss-Affäre" bei den Olympischen Winterspielen in Februar in Sotschi entschuldigt.

Wie Pressefotos belegten, hatte die 49-jährige bei einer internen japanischen Abschluss-Party den 21 Jahre jüngeren ehemaligen Eiskunstlauf-Weltmeister Daisuke Takahashi umarmt und geküsst.

"Mein Verhalten war beschämend, und ich habe viel darüber nachgedacht", sagte Hashimoto, Chef de Mission des japanischen Olympiateams. Nachdem Takahashi erklärt hatte, sich nicht sexuell belästigt gefühlt zu haben, wird es seitens des Nationalen Olympischen Komitees keine disziplinarischen Maßnahmen gegen die Präsidentin des nationalen Eislaufverbandes geben.

(sid)
 
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