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Sportsoldaten sorgten schon für viele Medaillen

Die von der Bundeswehr geförderten Sportsoldaten haben einen großen Anteil am deutschen Erfolg bei Olympischen Winterspielen. Eine Übersicht der Anzahl der Sportsoldaten in den Olympia-Teams und ihr Anteil an den Medaillengewinnen bei Winterspielen seit 1992 (Stand: Donnerstag, 15. Februar 2018, 14.15 Uhr).

Sportsoldaten sorgten schon für viele Medaillen

Olympische Winterspiele 1992

Ort: Albertville (Frankreich)

Sportsoldaten: 30 von 116 Athleten (26 Prozent)

Medaillen: 13 von 26 (50 Prozent)

Sportsoldaten sorgten schon für viele Medaillen

Olympische Winterspiele 1994

Ort: Lillehammer (Norwegen)

Sportsoldaten: 39 von 117 Athleten (33 Prozent)

Medaillen: 13 von 24 (54 Prozent)

Sportsoldaten sorgten schon für viele Medaillen

Olympische Winterspiele 1998

Ort: Nagano (Japan)

Sportsoldaten: 43 von 134 Athleten (32 Prozent)

Medaillen: 16 von 29 (55 Prozent)

Sportsoldaten sorgten schon für viele Medaillen

Olympische Winterspiele 2002

Ort: Salt Lake City (USA)

Sportsoldaten: 70 von 158 Athleten (44 Prozent)

Medaillen: 25 von 36 (71 Prozent)

Sportsoldaten sorgten schon für viele Medaillen

Olympische Winterspiele 2006

Ort: Turin (Italien)

Sportsoldaten: 73 von 162 Athleten (45 Prozent)

Medaillen: 19 von 29 (66 Prozent)

Sportsoldaten sorgten schon für viele Medaillen

Olympische Winterspiele 2010

Ort: Vancouver (Kanada)

Sportsoldaten: 63 von 153 Athleten (41 Prozent)

Medaillen: 17 von 30 (57 Prozent)
 

Sportsoldaten sorgten schon für viele Medaillen

Olympische Winterspiele 2014

Ort: Sotschi (Russland)

Sportsoldaten: 75 von 153 Athleten (49 Prozent)

Medaillen: 10 von 19 (53 Prozent)