Olympia in Sotschi: Vesper kritisiert starke Eingriffe in Natur
zuletzt aktualisiert: 17.10.2011 - 18:19
Köln (sid). Michael Vesper hat nach seinem Besuch am künftigen Olympia-Schauplatz Sotschi 2014 erhebliche Eingriffe in die Umwelt kritisiert. Der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und frühere Grünen-Politiker sagte nach Rückkehr aus der russischen Schwarzmeer-Stadt dem Sport-Informations-Dienst (SID): "Ich bin sicher geprägt von der Münchner Olympia-Bewerbung für 2018. Da ging es nur um neue Flächen in der Größe eines halben Fußballfeldes. Aber in Sotschi gibt es starke Eingriffe in die Natur. Ich kann das nicht quantifizieren, aber es entsteht dort ein völlig neues Wintersportgelände mit zwei Olympischen Dörfern und allen Wettkampfstätten und Hotels in hochattraktiver Lage."
Quelle: SID
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