| 10.19 Uhr

Frankfurt/Main
Pläne für Reform des DFB-Pokals sind vom Tisch

Frankfurt/Main. Der aktuelle Austragungsmodus des DFB-Pokals bleibt unangetastet. Darauf haben sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) bei einem Spitzengespräch in Frankfurt/Main geeinigt. Wie bisher wird die erste Hauptrunde mit 64 Mannschaften ausgetragen, darunter alle 18 Erstligisten. Damit sind die DFL-Bestrebungen, die für einen internationalen Wettbewerb qualifizierten Klubs von der Auftaktrunde zu befreien, vorerst vom Tisch. "Der DFB-Pokal bezieht seinen Reiz aus den Begegnungen ,Klein gegen Groß', dabei bleibt es", sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel.
(sid)
 
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