Kampf gegen Sperre

Armstrong soll sich mit Anti-Doping-Kämpfer getroffen haben

Der Ex-Radstar Lance Armstrong hat im Kampf um eine Reduzierung seiner lebenslangen Doping-Sperre den nächsten Vorstoß unternommen. Wie die "New York Times" berichtete, soll sich Armstrong in der vergangenen Woche mit Travis Tygart, dem Chef der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA, in der Nähe des Flughafens von Denver getroffen haben. mehr

Bahnrad-WM

Kristina Vogel erneut Sprint-Weltmeisterin

Stefan Bötticher versagten frühzeitig die Nerven, doch Kristina Vogel blieb cool bis zum Schluss: Die Team-Olympiasiegerin aus Erfurt hat die Ehre der erfolgsverwöhnten deutschen Sprinter in den Einzelwettbewerben bei der Bahnrad-WM in Paris mit dem erneuten Gold-Triumph gerettet. mehr

Bilderserien Radsport
Radsport-Ikone

Armstrong bekennt sich in Auto-Affäre schuldig

Washington. Der 43-jährige Amerikaner bekannte sich wegen rücksichtslosen Verhaltens im Straßenverkehr für schuldig und stellte einen Scheck in Höhe von umgerechnet 209,50 Euro aus. Einen für März angesetzten Gerichtstermin wendete Armstrong damit ab. mehr

Rechtsstreit gegen Sponsor

Armstrong muss zehn Millionen Dollar zurückzahlen

Der lebenslang gesperrte frühere Radsport-Superstar Lance Armstrong muss an einen früheren Sponsor zehn Millionen US-Dollar (8,824 Millionen Euro) Schadenersatz zahlen. Der 43 Jahre alte US-Amerikaner verlor einen Rechtsstreit gegen das Versicherungsunternehmen SCA Promotions. mehr

Innovation in Frankreich

UCI setzt erstmals bei Bahnrad-WM On-Bike-Kameras ein

Der Radsport-Weltverband setzt erstmals bei Bahnrad-Weltmeisterschaften On-Bike-Kameras ein und will der Sparte damit mehr Attraktivität verleihen. Das gab die UCI am Freitag bekannt. Demnach werden die Kameras bei den Titelkämpfen im französischen Saint-Quentin-en-Yvelines vom 18. bis 22. Februar bei vereinzelten Wettkämpfen unter dem Sattel fixiert. Die UCI hatte On-Bike-Kameras bereits bei der Rad-WM in Ponferrada ausprobiert und gute Erfahrungen gemacht. mehr