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Tennis-Legende ist verhindert
Prozess um Klage von Becker gegen Ex-Manager verschoben

Porträt: Boris Becker – Tennis-Legende und Erfolgscoach
Porträt: Boris Becker – Tennis-Legende und Erfolgscoach FOTO: rtr, NGH/ AA
Köln. Der Prozess um die Klage von Tennisstar Boris Becker (50) gegen einen seiner ehemaligen Manager wird verschoben. Ursprünglich hatte das Kölner Landgericht die Verhandlung für die kommende Woche, den 19. Januar, geplant.

Da Becker aber verhindert sei, werde der Termin auf den 2. März verlegt, teilte eine Sprecherin am Mittwoch mit. Das persönliche Erscheinen bleibe angeordnet.

In dem Rechtsstreit geht es nach Angaben des Gerichts um einen mündlichen Vertrag, den Becker und sein ehemaliger Manager geschlossen haben sollen. Der Manager habe Becker demnach unter anderem Auftritte organisieren sollen. Mit der Abwicklung sei der Wimbledon-Sieger dann aber im Laufe der Geschäftsbeziehung nicht einverstanden gewesen. Der vorläufige Streitwert sei von Klägerseite mit 100.000 Euro angegeben worden.

Beckers Anwalt hatte damals mitgeteilt, dass Becker den ursprünglich angesetzten Termin nicht persönlich werde wahrnehmen können. Er sei an dem Tag unter anderem wegen des Tennisturniers Australian Open in Australien. Dem ehemaligen Tennisstar gehe es in dem Verfahren zunächst um eine "umfassende Auskunft zu den vermittelten Verträgen".

(dpa)
 
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