US-Basketball-Liga NBA

Allstar-Game nicht mehr im Modus Ost gegen West

Davis führt Westen zum Sieg FOTO: afp, tb

Los Angeles. Beim NBA-Allstar-Game wird es künftig kein Duell zwischen dem Osten und dem Westen mehr geben. Stattdessen soll jeweils der Spieler mit den meisten Fan-Stimmen in Eastern und Western Conference aus den nominierten Spielern wählen dürfen.

Die US-Basketball-Liga bricht damit mit einer Tradition, die seit der erstmaligen Veranstaltung des Allstar-Games im Jahr 1951 Bestand hatte. Das Prozedere, welche 24 Spieler für das Allstar-Wochenende nominiert werden, soll dabei im Vergleich zum Vorjahr unverändert bleiben, wie die NBA und die Spielergewerkschaft NBPA  erklärten. Die zehn Spieler der Startformationen werden von den Fans, aktiven Spielern und Journalisten gewählt. Über die 14 Reservisten entscheiden die NBA-Coaches.

Das Allstar-Wochenende der kommenden Spielzeit findet vom 16. bis 18. Februar in Los Angeles statt. Zum  Duell der besten und beliebtesten Profis kommt es traditionell am Sonntagabend.

(dpa)

Outbrain