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Play-offs in der NHL
Washington erzwingt siebtes Spiel gegen Pittsburgh

NHL: Washington Capitals erzwingen siebtes Spiel gegen Pittsburgh Penguins
John Carlson und Kevin Shattenkirk jubeln über den Sieg gegen Pittsburgh. FOTO: ap, GP
Pittsburgh. Die Washington Capitals haben in den NHL-Play-offs gegen die Pittsburgh Penguins zum 3:3 ausgeglichen und ein entscheidendes siebtes Spiel erzwungen. Damit muss der deutsche Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm bei der WM noch länger auf den nächsten Spieler aus der nordamerikanischen Profiliga NHL warten.

Wäre Washington nach einer Niederlage ausgeschieden, hätte Torwart Philipp Grubauer zur Nationalmannschaft nachreisen können. Gegen den Stanley-Cup-Sieger mit Nationalteam-Kollege Tom Kühnhackl kam Grubauer am Montag (Ortszeit) nicht zum Einsatz. Das entscheidende Match der Best-of-Seven-Serie findet am Mittwoch in Washington statt.

Bislang stehen in Tobias Rieder, Dennis Seidenberg und Thomas Greiss drei NHL-Spieler im Aufgebot von Sturm für die Weltmeisterschaft in Köln und Paris. Neben Grubauer und Kühnhackl sind Leon Draisaitl und Korbinian Holzer weitere Kandidaten für das deutsche WM-Team. Draisaitls Edmonton Oilers müssen gegen Holzers Anaheim Ducks ebenfalls am Mittwoch in ein Entscheidungsspiel um den Einzug ins Halbfinale.

(dpa)
 
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