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Der Tscheche Lukas Hlava hat sich beim Finale der 60. Vierschanzentournee einen offenen Nasenbeinbruch zugezogen.
Hlava hatte im ersten Durchgang nach der Landung die Kontrolle verloren.
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Mit seinem linken Ski ist er sich selbst über den rechten Ski gefahren.
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Bei der Geschwindigkeit hatte Hlava keine Chance einen Sturz abzuwehren.
Foto: dpa, Robert Parigger
Er stürzte kopfüber in den Schnee.
Foto: dpa, Daniel Karmann
Die Sanitäter waren sofort bei ihm.
Foto: dpa, Daniel Karmann
Hlava wurde auf einem Schlitten aus dem Stadion gebracht.
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Es ist die zweite schwere Verletzung bei der Tournee nach dem Norweger Tom Hilde, der sich bei seinem Sturz in Oberstdorf einen Wirbelbruch zugezogen hatte.