1. FC Kaiserslautern
2. Bundesliga

Geldstrafen für FCK, Aue und St. Pauli

Wegen Fehlverhaltens ihrer Fans sind die Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, Erzgebirge Aue und FC St. Pauli vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Kasse gebeten worden. Der FCK muss wegen dreier Vorfälle 15.000 Euro Geldstrafe zahlen, Aue hat 6000 Euro zu berappen und St. Pauli 2000 Euro. FCK-Fans hatten beim Punktspiel in Aue Gegenstände in den Innenraum geworfen und das Spielfeld unerlaubt betreten sowie während der Begegnung mit dem 1. FC Nürnberg verbotene Pyrotechnik gezündet. Die Lauterer können bis zu 5000 Euro ihrer Geldstrafe für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Zudem wurde die nach einem Vorfall im vergangenen Jahr verhangene Bewährungszeit der Pfälzer schon zum zweiten Mal bis nunmehr Ende 2017 verlängert. Aues Fans brockten ihrem Klub ebenfalls durch die mehrfache Zündung von Pyrotechnik beim Spiel in Nürnberg die Geldstrafe ein. St. Pauli muss für einen "Flitzer" aus seiner Anhängerschar beim Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth büßen. mehr

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Kaiserslauterns Correia kehrt aus Braunschweig zurück

Marcel Correia kehrt nach sechs Jahren zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern zurück. Der 28 Jahre alte Innenverteidiger wechselt ablösefrei von Eintracht Braunschweig zu den Pfälzern, bei denen er am Donnerstag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020 unterschrieb. Correia ist ein Eigengewächs der Roten Teufel, deren Trikot er 16 Jahre lang trug, ehe er 2011 nach Braunschweig ging. "Marcel ist ein Spieler mit einer unheimlichen Erfahrung, war zuletzt Kapitän in Braunschweig. Und diese Erfahrung können wir in unserer jungen Truppe gut gebrauchen", sagte FCK-Trainer Norbert Meier über den Rückkehrer. mehr