ALBA Berlin - alle aktuellen Informationen
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ALBA Berlin
Basketball-Bundesliga

US-Guard Gerald Robinson wechselt zu Alba Berlin

Basketball-Bundesligist Alba Berlin hat sich für den Saisonendspurt noch einmal verstärkt: Gerald Robinson wechselt vom iranischen Topteam Petrochimi Bandar Imam an die Spree. Zunächst erhält der 28 Jahre alte US-Guard einen Vertrag bis Saisonende. Für das Auswärtsspiel in Oldenburg am Sonntag (15.30 Uhr) ist er bereits spielberechtigt. "Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, Gerald Robinson zu verpflichten", sagte Alba-Sportdirektor Himar Ojeda. "Es ist sehr schwierig, so spät in der Saison noch einen Spieler seiner Qualität zu finden. Er passt gut ins Team und wird uns für den Rest der Saison stärker machen." mehr

Basketball-Bundesliga

Alba verkürzt Rückstand auf Bayreuth

Alba Berlin hat in der Basketball-Bundesliga seine Chance auf eine gute Ausgangsposition für die Play-offs gewahrt. Der Tabellen-Fünfte aus der Hauptstadt gewann gegen den Vierten medi Bayreuth 77:76 (28:31) und verkürzte mit nun 32:20 Punkten den Rückstand auf den direkten Konkurrenten (36:14) auf vier Punkte. Die besten vier Teams der Vorrunde haben in den Play-offs zunächst den Heimrecht-Vorteil auf ihrer Seite. Derweil schwindet bei Rasta Vechta sieben Spieltage vor dem Ende der regulären Saison immer mehr die Hoffnung auf den Klassenerhalt. Der Aufsteiger verlor bei s.Oliver Würzburg nach einem blamablen ersten Viertel (9:29) mit 63:86 (34:47) und bleibt mit 4:46 Punkten abgeschlagen Vorletzter. Bereits abgestiegen ist der insolvente Klub Phoenix Hagen, dem die BBL die Lizenz entzogen hat. mehr

Basketball-Bundesliga

Ulm stellt 47 Jahre alten Startrekord ein

Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm hat seine beeindruckende Siegesserie fortgesetzt und einen 47 Jahre alten Rekord von Bayer Leverkusen eingestellt. Die Ulmer gewannen bei den Telekom Baskets Bonn mit 87:69 (52:30) und feierten damit wie Leverkusen in der Saison 1969/70 den 25. Sieg in Serie. Zudem überflügelte der Vizemeister am Sonntag Alba Berlin. Die Berliner hatten in der seit 1994 von den Vereinen selbstständig organisierten Basketball Bundesliga (BBL) 1996/97 und 2000/01 24 Erfolge nacheinander geholt. Die bereits für die Play-offs qualifizierten Ulmer haben 48:0 Punkte auf ihrem Konto (der Sieg gegen Phoenix Hagen wurde nach dem Lizenzentzug für den Gegner aus der Wertung genommen, wird aber für die Serie berücksichtigt). Damit haben sie auch das Heimrecht in der ersten Play-off-Runde sicher. Leverkusen hatte 1969/70 alle 18 Hauptrundenspiele, alle sechs Duelle in der Zwischenrunde und auch das Finale gegen den MTV Gießen gewonnen. Die Verfolger standen am Sonntag im Schatten des Rekords. Meister Brose Bamberg (nun 46:2) gewann bei den EWE Baskets Oldenburg 83:62 (44:33) und bleibt Zweiter, der Tabellendritte Bayern München (40:6) siegte bei den Walter Tigers Tübingen 85:63 (39:26). mehr

BBL-Pokal

Gastgeber Alba gewinnt Spiel um Platz drei

Der als Pokalsieger entthronte Gastgeber Alba Berlin hat beim Top Four der Basketball Bundesliga (BBL) das Spiel um Platz drei gewonnen. In der Arena am Ostbahnhof siegte die Mannschaft von Trainer Ahmet Caki 84:70 (43:41) gegen die MHP Riesen Ludwigsburg. Wettbewerbsübergreifend war es für Alba der erste Erfolg in diesem Monat nach zuvor sechs Niederlagen. Bester Werfer der Berliner, die im Halbfinale an Bayern München scheiterten (70:78), war vor 7371 Zuschauern Carl English (17 Punkte). Ludwigsburg hatte am Samstag gegen Meister Brose Bamberg verloren (78:85). mehr

Basketball-Bundesliga

Alba Berlin verpatzt Pokal-Generalprobe

 Alba Berlin hat vor dem Top Four im Basketball-Pokal an diesem Wochenende eine erneute Niederlage einstecken müssen. In einer vorgezogenen Partie des 23. Spieltags der Bundesliga verlor das Team von Trainer Ahmet Caki sein Heimspiel vor 7269 Zuschauern gegen den Aufsteiger Science City Jena am Mittwoch mit 73:74 (44:26). Nach vier Pflichtspielniederlagen in Folge ging es für die Berliner darum, neues Selbstbewusstsein für die Titelverteidigung im Pokal zu sammeln. Gegenüber der bitteren Heimpleite gegen Bayern München (56:80) am vergangenen Sonntag zeigte sich Alba zunächst offensiv verbessert. Dabei fehlte wie erwartet weiterhin Stamm-Spielmacher Peyton Siva aufgrund einer Adduktorenzerrung. Die Berliner gingen mit einer 18 Punkte-Führung in die Halbzeit, verspielten aber mit einer schwachen zweiten Hälfte den Sieg. Eine knappe Minute vor dem Ende gelang Jena der Ausgleich zum 73:73 durch Ex-Albatros Julius Jenkins. Ein verwandelter Freiwurf von Marcos Knight machte die Niederlage perfekt. Der letzte Wurf von Alba landete am Ring. Bester Werfer der Berliner war Ismet Akpinar mit 15 Punkten. Bei Jena traf Knight mit 16 Zählern am besten. mehr