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Alberto Contador
"Strecke liegt mir nicht"

Contador sagt für Straßen-WM ab

Radrennfahrer Alberto Contador wird in diesem Jahr nicht an der Straßen-WM teilnehmen. "Die Strecke liegt mir nicht, so dass ich meinen Platz lieber einem anderen Fahrer gebe", sagte der Gesamtführende der Spanien-Rundfahrt am rennfreien Dienstag der Vuelta spanischen Journalisten. Die WM sei "nicht passend für meine Pläne", sagte er. Nach der Vuelta sei sein Ziel, sich "so viel wie möglich auszuruhen". Fünf Tage vor dem Ende der 69. Vuelta führt Contador das Gesamtklassement mit 36 Sekunden Vorsprung auf Landsmann Alejandro Valverde an. Er würde sie zum dritten Mal nach 2008 und 2012 gewinnen. Die Straßen-Weltmeisterschaft findet vom 21. bis 28. September in Ponferrada in Spanien statt. Die Tour de France hatte der 31-Jährige in diesem Jahr nach einem Sturz wegen eines Bruchs am Schienbeinkopf vorzeitig beenden müssen. mehr

Radprofis nach Schlägerei disqualifiziert

Vuelta: Contador souverän

Alberto Contador hat am Montag die Königsetappe der 69. Vuelta gewonnen und damit einen Riesenschritt in Richtung Gesamtsieg getan. Nach 160 Kilometern siegte der spanische Radprofi an den Logos de Saliencia mit 15 Sekunden Vorsprung vor dem Briten Chris Froome. Contador baute damit seine Führung im Gesamtklassement aus. Nach einer Schlägerei wurden der Italiener Gianluca Brambilla und der Russe Iwan Rowny aus dem Rennen genommen. Tony Martin setzte das Rennen nicht fort und stieg aus, vor allem um sich für die in 14 Tagen beginnende Straßen-Weltmeisterschaft in Ponferrada/Spanien zu schonen. mehr

Radsport

Sprintstar Sagan wechselt zu Tinkoff-Saxo

Der slowakische Radstar Peter Sagan wechselt vom Team Cannondale zu Tinkoff-Saxo. Wie die dänisch-russische Equipe um den zweimaligen Tour-Sieger Alberto Contador (Spanien) am Freitag bekannt gab, unterschrieb der 24-Jährige einen Vertrag bis 2017. "Wir sind stolz und froh, Peter langfristig verpflichtet zu haben", sagte Teammanager Bjarne Riis: "Ohne Zweifel ist er eines der größten Talente im Radsport, hat schon jetzt einen der größten Namen und eine Sieger-Mentalität." Sagan gewann zuletzt dreimal in Serie das Grüne Trikot des punktbesten Fahrers der Tour de France und feierte vier Etappensiege bei der Frankreich-Rundfahrt. Der körperlich sehr stabile Slowake gehört zu den schnellsten Fahrern im Feld und ist aufgrund seiner höchst passablen Fähigkeiten am Berg ein Spezialist für schwerere Ankünfte. Das Team Tinkoff-Saxo wird vom russischen Milliardär Oleg Tinkow finanziert und hat einen der höchsten Etats im Profiradsport. mehr

Nach Schienbeinbruch

Contador sagt Vuelta-Teilnahme ab

Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador muss seinen Start bei der Vuelta in seinem Heimatland Spanien (ab 23. August) absagen. Der Schienbeinbruch des Radprofis, den er bei einem schweren Sturz auf der zehnten Tour-Etappe erlitten hatte, benötigt erwartungsgemäß einen deutlich längeren Genesungsprozess. "Schlechter Tag, die Wundheilung wird kompliziert. Ich habe keine Ahnung, wann ich wieder auf das Rad kann. Adios Vuelta", schrieb Contador am Mittwoch bei Twitter. Noch vor wenigen Tagen hatte der 31-Jährige auf einen Start gehofft, aber auch bereits eine Absage nicht ausgeschlossen. "Wenn es nicht reicht, dann werde ich mich bestmöglich auf die nächste Tour vorbereiten", hatte er in einer spanischen Fernsehsendung gesagt. Ob Contador in dieser Saison überhaupt noch einmal in das Renngeschehen einsteigen wird, ist offen. Der Kapitän des Teams Tinkoff-Saxo hatte sich für eine konservative Behandlung seiner Verletzung entschieden und gegen eine Operation. mehr

Radsport

Nach Schienbeinbruch: Contador sagt Vuelta-Teilnahme ab

Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador muss seinen Start bei der Vuelta in seinem Heimatland Spanien (ab 23. August) absagen. Der Schienbeinbruch des Radprofis, den er bei einem schweren Sturz auf der zehnten Tour-Etappe erlitten hatte, benötigt erwartungsgemäß einen deutlich längeren Genesungsprozess. "Schlechter Tag, die Wundheilung wird kompliziert. Ich habe keine Ahnung, wann ich wieder auf das Rad kann. Adios Vuelta", schrieb Contador am Mittwoch bei Twitter.Noch vor wenigen Tagen hatte der 31-Jährige auf einen Start gehofft, aber auch bereits eine Absage nicht ausgeschlossen. "Wenn es nicht reicht, dann werde ich mich bestmöglich auf die nächste Tour vorbereiten", hatte er in einer spanischen Fernsehsendung gesagt. Ob Contador in dieser Saison überhaupt noch einmal in das Renngeschehen einsteigen wird, ist offen. Der Kapitän des Teams Tinkoff-Saxo hatte sich für eine konservative Behandlung seiner Verletzung entschieden und gegen eine Operation. mehr

Vuelta-Start unwahrscheinlich

Keine OP wegen Schienbeinbruch bei Contador

Der zweimalige Tour-de-France-Gewinner Alberto Contador wird sich trotz eines gebrochenen Schienbeins keiner Operation unterziehen müssen. Das gab der 31-Jährige vom Team Tinkoff-Saxo in einer Pressemitteilung bekannt. Contador war auf der zehnten Etappe der Frankreich-Rundfahrt gestürzt und hatte dabei einen Bruch des rechten Schienbeins unterhalb des Knies erlitten. Daraufhin musste der Spanier die "Große Schleife" beenden. Zunächst war davon ausgegangen worden, dass die Blessur operativ behandelt werden muss. "Die Ärzte haben mir gesagt, dass eine Operation die Verletzung noch verschlimmern könnte. Natürlich dauert der Heilungsprozess ohne OP länger. Die gute Nachricht ist, dass keine Sehnen oder Bänder betroffen sind", so Contador: "Der Bruch ist an der bestmöglichen Stelle. Ich brauche jetzt zwei Wochen Ruhe." Nach Angaben der Ärzte sei ein Start bei der Spanien-Rundfahrt, die am 23. August beginnt, jedoch fast unmöglich.  mehr

Radsport

Contador zu weiteren Untersuchungen nach Madrid gereist

Der spanische Radprofi Alberto Contador hat nach seinem sturzbedingten Aus bei der 101. Tour de France am Dienstag die Heimreise angetreten. Der 31-Jährige flog gegen 12.00 Uhr in einem Privatjet des Teameigners Oleg Tinkow nach Madrid und unterzog sich dort weitergehenden Untersuchungen. Dann soll entschieden werden, ob sein Bruch des rechten Schienbeins unterhalb des Knies operativ behandelt werden muss. Diese Option gilt als wahrscheinlich. Mitfavorit Contador war am Montag auf dem Teilstück von Mülhausen zur Planche des Belles Filles (161,5 km) in einem flachen Teil der regennassen Abfahrt vom Petit Ballon in den Vogesen gestürzt. Contador hatte zu seiner Trikottasche gegriffen, war dabei offenbar über ein Loch oder eine Bodenwelle gefahren und daraufhin zu Fall gekommen. Nach einer ersten Behandlung des blutenden Knies stieg Contador für 18 weitere Kilometer auf ein Ersatzrad, musste letztlich aber aufgeben. mehr

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Mitfavorit Contador muss bei der Tour de France aufgeben

Planche des Belles Filles (sid) Als Alberto Contador mit Tränen in den Augen und einem gebrochenen Schienbein die Tour de France verlassen hatte, war der Weg endgültig frei für Vincenzo Nibali (Italien). Nach zwei Stürzen auf der fünften Etappe hatte in Vorjahressieger Christopher Froome bereits einer der Topfavoriten aufgeben müssen. Nibali beeindruckte in den Vogesen mit einer entschlossenen Attacke zur Planche des Belles Filles, entschied die zehnte Tour-Etappe für sich, eroberte auch das Gelbe Trikot zurück und stieg zum großen Favoriten auf den Gesamtsieg auf. Der Sizilianer setzte sich etwa drei Kilometer vor dem Ziel von seinen Begleitern ab. mehr