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Alberto Contador
Radsport

Knieprobleme: Contador beendet Saison

Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador hat die Radsport-Saison wegen Knieproblemen vorzeitig beendet. "Ich werde jetzt eine MRT-Untersuchng durchführen lassen und anfangen, über 2015 nachzudenken", schrieb der 31-jährige Spanier am Montag bei Twitter. Eigentlich wollte Contador ab Freitag bei der Peking-Rundfahrt an den Start gehen. Der frühere Dopingsünder vom Team Tinkoff-Saxo hatte bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt einen Schienbeinbruch erlitten und aufgeben müssen. Mitte September gewann er nach schneller Genesung zum dritten Mal die Vuelta. Nun kam es zum Rückschlag, da Contador im Training nach eigenen Angaben wegen der Schmerzen im Kniegelenk kaum treten konnte. mehr

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Valverde beendet Saison als Weltranglistenerster

Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador hat seine Radsport-Saison vorzeitig wegen Knieproblemen beendet. Der spanische Vuelta-Sieger war am Sonntag bei der Lombardei-Rundfahrt in der letzten Kurve vor dem Ziel gestürzt. Das gab der Spanier, der ursprünglich ab Freitag bei der Peking-Rundfahrt an den Start gehen wollte, am Montag per Twitter bekannt. Er werde das Knie untersuchen lassen und dann an 2015 denken, sagte Contador, der bereits bei der Tour de France Verletzungspech hatte und nach einem Schienbeinbruch aufgeben musste. Durch die Verletzung Contadors wird sein spanischer Landsmann Alejandro Valverde die Rad-Weltrangliste in diesem Jahr als Gesamtsieger abschließen. mehr

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Tscheche Kreuziger von Dopingvergehen freigesprochen

Der tschechische Radprofi Roman Kreuziger (Tinkoff-Saxo) ist von einem Schiedsgericht seines Heimatlandes von einem Dopingvergehen freigesprochen worden. Die vom Radweltverband UCI vorgelegten Beweise, so teilte das Gremium des Olympischen Komitees Tschechiens COC in einer Stellungnahme mit, würden eine Sperre nicht rechtfertigen. Die UCI hatte den 28-Jährigen Anfang August wegen Auffälligkeiten im Biologischen Pass vorläufig suspendiert. Der Rundfahrt-Spezialist aus dem Team des Vuelta-Siegers Alberto Contador war kurz vor der Tour de France wegen der Verdachtsmomente aus dem Aufgebot genommen worden. Ein Einspruch Kreuzigers gegen die vorläufige Sperre war später abgewiesen worden. Das Schiedsgericht urteilte nun, die Abnormalitäten seien schlüssig erklärt. Man habe dazu auch Experten zu Rate gezogen. Es sei keine Verletzung der Anti-Doping-Regeln festzustellen. Kreuziger darf ab sofort wieder an Rennen teilnehmen. UCI und die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA haben einen Monat Zeit, um den Fall per Einspruch vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS zu bringen. mehr

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Contador will 2015 wieder beim Giro starten

Der spanische Radprofi und dreimalige Vuelta-Sieger Alberto Contador will im kommenden Jahr beim 98. Giro d'Italia (9. bis 31. Mai) an den Start gehen. Auf einer Pressekonferenz in Bormio erklärte der 31-jährige die Italien-Rundfahrt zum "ersten großen Ziel" im kommenden Jahr und bezeichnete sie als "wichtigste Rundfahrt neben der Tour de France". Den Giro hatte Contador 2008 vor seiner zweijährigen Dopingsperre gewonnen. Der erneute Erfolg 2011 war ihm wegen Dopings ebenso aberkannt worden wie der Tour-de-France-Sieg 2010. mehr

"Strecke liegt mir nicht"

Contador sagt für Straßen-WM ab

Radrennfahrer Alberto Contador wird in diesem Jahr nicht an der Straßen-WM teilnehmen. "Die Strecke liegt mir nicht, so dass ich meinen Platz lieber einem anderen Fahrer gebe", sagte der Gesamtführende der Spanien-Rundfahrt am rennfreien Dienstag der Vuelta spanischen Journalisten. Die WM sei "nicht passend für meine Pläne", sagte er. Nach der Vuelta sei sein Ziel, sich "so viel wie möglich auszuruhen". Fünf Tage vor dem Ende der 69. Vuelta führt Contador das Gesamtklassement mit 36 Sekunden Vorsprung auf Landsmann Alejandro Valverde an. Er würde sie zum dritten Mal nach 2008 und 2012 gewinnen. Die Straßen-Weltmeisterschaft findet vom 21. bis 28. September in Ponferrada in Spanien statt. Die Tour de France hatte der 31-Jährige in diesem Jahr nach einem Sturz wegen eines Bruchs am Schienbeinkopf vorzeitig beenden müssen. mehr

Radprofis nach Schlägerei disqualifiziert

Vuelta: Contador souverän

Alberto Contador hat am Montag die Königsetappe der 69. Vuelta gewonnen und damit einen Riesenschritt in Richtung Gesamtsieg getan. Nach 160 Kilometern siegte der spanische Radprofi an den Logos de Saliencia mit 15 Sekunden Vorsprung vor dem Briten Chris Froome. Contador baute damit seine Führung im Gesamtklassement aus. Nach einer Schlägerei wurden der Italiener Gianluca Brambilla und der Russe Iwan Rowny aus dem Rennen genommen. Tony Martin setzte das Rennen nicht fort und stieg aus, vor allem um sich für die in 14 Tagen beginnende Straßen-Weltmeisterschaft in Ponferrada/Spanien zu schonen. mehr

Radsport

Sprintstar Sagan wechselt zu Tinkoff-Saxo

Der slowakische Radstar Peter Sagan wechselt vom Team Cannondale zu Tinkoff-Saxo. Wie die dänisch-russische Equipe um den zweimaligen Tour-Sieger Alberto Contador (Spanien) am Freitag bekannt gab, unterschrieb der 24-Jährige einen Vertrag bis 2017. "Wir sind stolz und froh, Peter langfristig verpflichtet zu haben", sagte Teammanager Bjarne Riis: "Ohne Zweifel ist er eines der größten Talente im Radsport, hat schon jetzt einen der größten Namen und eine Sieger-Mentalität." Sagan gewann zuletzt dreimal in Serie das Grüne Trikot des punktbesten Fahrers der Tour de France und feierte vier Etappensiege bei der Frankreich-Rundfahrt. Der körperlich sehr stabile Slowake gehört zu den schnellsten Fahrern im Feld und ist aufgrund seiner höchst passablen Fähigkeiten am Berg ein Spezialist für schwerere Ankünfte. Das Team Tinkoff-Saxo wird vom russischen Milliardär Oleg Tinkow finanziert und hat einen der höchsten Etats im Profiradsport. mehr

Nach Schienbeinbruch

Contador sagt Vuelta-Teilnahme ab

Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador muss seinen Start bei der Vuelta in seinem Heimatland Spanien (ab 23. August) absagen. Der Schienbeinbruch des Radprofis, den er bei einem schweren Sturz auf der zehnten Tour-Etappe erlitten hatte, benötigt erwartungsgemäß einen deutlich längeren Genesungsprozess. "Schlechter Tag, die Wundheilung wird kompliziert. Ich habe keine Ahnung, wann ich wieder auf das Rad kann. Adios Vuelta", schrieb Contador am Mittwoch bei Twitter. Noch vor wenigen Tagen hatte der 31-Jährige auf einen Start gehofft, aber auch bereits eine Absage nicht ausgeschlossen. "Wenn es nicht reicht, dann werde ich mich bestmöglich auf die nächste Tour vorbereiten", hatte er in einer spanischen Fernsehsendung gesagt. Ob Contador in dieser Saison überhaupt noch einmal in das Renngeschehen einsteigen wird, ist offen. Der Kapitän des Teams Tinkoff-Saxo hatte sich für eine konservative Behandlung seiner Verletzung entschieden und gegen eine Operation. mehr

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Nach Schienbeinbruch: Contador sagt Vuelta-Teilnahme ab

Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador muss seinen Start bei der Vuelta in seinem Heimatland Spanien (ab 23. August) absagen. Der Schienbeinbruch des Radprofis, den er bei einem schweren Sturz auf der zehnten Tour-Etappe erlitten hatte, benötigt erwartungsgemäß einen deutlich längeren Genesungsprozess. "Schlechter Tag, die Wundheilung wird kompliziert. Ich habe keine Ahnung, wann ich wieder auf das Rad kann. Adios Vuelta", schrieb Contador am Mittwoch bei Twitter.Noch vor wenigen Tagen hatte der 31-Jährige auf einen Start gehofft, aber auch bereits eine Absage nicht ausgeschlossen. "Wenn es nicht reicht, dann werde ich mich bestmöglich auf die nächste Tour vorbereiten", hatte er in einer spanischen Fernsehsendung gesagt. Ob Contador in dieser Saison überhaupt noch einmal in das Renngeschehen einsteigen wird, ist offen. Der Kapitän des Teams Tinkoff-Saxo hatte sich für eine konservative Behandlung seiner Verletzung entschieden und gegen eine Operation. mehr