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Alberto Contador
Radsport

Sprintstar Sagan wechselt zu Tinkoff-Saxo

Der slowakische Radstar Peter Sagan wechselt vom Team Cannondale zu Tinkoff-Saxo. Wie die dänisch-russische Equipe um den zweimaligen Tour-Sieger Alberto Contador (Spanien) am Freitag bekannt gab, unterschrieb der 24-Jährige einen Vertrag bis 2017. "Wir sind stolz und froh, Peter langfristig verpflichtet zu haben", sagte Teammanager Bjarne Riis: "Ohne Zweifel ist er eines der größten Talente im Radsport, hat schon jetzt einen der größten Namen und eine Sieger-Mentalität." Sagan gewann zuletzt dreimal in Serie das Grüne Trikot des punktbesten Fahrers der Tour de France und feierte vier Etappensiege bei der Frankreich-Rundfahrt. Der körperlich sehr stabile Slowake gehört zu den schnellsten Fahrern im Feld und ist aufgrund seiner höchst passablen Fähigkeiten am Berg ein Spezialist für schwerere Ankünfte. Das Team Tinkoff-Saxo wird vom russischen Milliardär Oleg Tinkow finanziert und hat einen der höchsten Etats im Profiradsport. mehr

Nach Schienbeinbruch

Contador sagt Vuelta-Teilnahme ab

Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador muss seinen Start bei der Vuelta in seinem Heimatland Spanien (ab 23. August) absagen. Der Schienbeinbruch des Radprofis, den er bei einem schweren Sturz auf der zehnten Tour-Etappe erlitten hatte, benötigt erwartungsgemäß einen deutlich längeren Genesungsprozess. "Schlechter Tag, die Wundheilung wird kompliziert. Ich habe keine Ahnung, wann ich wieder auf das Rad kann. Adios Vuelta", schrieb Contador am Mittwoch bei Twitter. Noch vor wenigen Tagen hatte der 31-Jährige auf einen Start gehofft, aber auch bereits eine Absage nicht ausgeschlossen. "Wenn es nicht reicht, dann werde ich mich bestmöglich auf die nächste Tour vorbereiten", hatte er in einer spanischen Fernsehsendung gesagt. Ob Contador in dieser Saison überhaupt noch einmal in das Renngeschehen einsteigen wird, ist offen. Der Kapitän des Teams Tinkoff-Saxo hatte sich für eine konservative Behandlung seiner Verletzung entschieden und gegen eine Operation. mehr

Radsport

Nach Schienbeinbruch: Contador sagt Vuelta-Teilnahme ab

Der zweimalige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador muss seinen Start bei der Vuelta in seinem Heimatland Spanien (ab 23. August) absagen. Der Schienbeinbruch des Radprofis, den er bei einem schweren Sturz auf der zehnten Tour-Etappe erlitten hatte, benötigt erwartungsgemäß einen deutlich längeren Genesungsprozess. "Schlechter Tag, die Wundheilung wird kompliziert. Ich habe keine Ahnung, wann ich wieder auf das Rad kann. Adios Vuelta", schrieb Contador am Mittwoch bei Twitter.Noch vor wenigen Tagen hatte der 31-Jährige auf einen Start gehofft, aber auch bereits eine Absage nicht ausgeschlossen. "Wenn es nicht reicht, dann werde ich mich bestmöglich auf die nächste Tour vorbereiten", hatte er in einer spanischen Fernsehsendung gesagt. Ob Contador in dieser Saison überhaupt noch einmal in das Renngeschehen einsteigen wird, ist offen. Der Kapitän des Teams Tinkoff-Saxo hatte sich für eine konservative Behandlung seiner Verletzung entschieden und gegen eine Operation. mehr

Vuelta-Start unwahrscheinlich

Keine OP wegen Schienbeinbruch bei Contador

Der zweimalige Tour-de-France-Gewinner Alberto Contador wird sich trotz eines gebrochenen Schienbeins keiner Operation unterziehen müssen. Das gab der 31-Jährige vom Team Tinkoff-Saxo in einer Pressemitteilung bekannt. Contador war auf der zehnten Etappe der Frankreich-Rundfahrt gestürzt und hatte dabei einen Bruch des rechten Schienbeins unterhalb des Knies erlitten. Daraufhin musste der Spanier die "Große Schleife" beenden. Zunächst war davon ausgegangen worden, dass die Blessur operativ behandelt werden muss. "Die Ärzte haben mir gesagt, dass eine Operation die Verletzung noch verschlimmern könnte. Natürlich dauert der Heilungsprozess ohne OP länger. Die gute Nachricht ist, dass keine Sehnen oder Bänder betroffen sind", so Contador: "Der Bruch ist an der bestmöglichen Stelle. Ich brauche jetzt zwei Wochen Ruhe." Nach Angaben der Ärzte sei ein Start bei der Spanien-Rundfahrt, die am 23. August beginnt, jedoch fast unmöglich.  mehr

Radsport

Contador zu weiteren Untersuchungen nach Madrid gereist

Der spanische Radprofi Alberto Contador hat nach seinem sturzbedingten Aus bei der 101. Tour de France am Dienstag die Heimreise angetreten. Der 31-Jährige flog gegen 12.00 Uhr in einem Privatjet des Teameigners Oleg Tinkow nach Madrid und unterzog sich dort weitergehenden Untersuchungen. Dann soll entschieden werden, ob sein Bruch des rechten Schienbeins unterhalb des Knies operativ behandelt werden muss. Diese Option gilt als wahrscheinlich. Mitfavorit Contador war am Montag auf dem Teilstück von Mülhausen zur Planche des Belles Filles (161,5 km) in einem flachen Teil der regennassen Abfahrt vom Petit Ballon in den Vogesen gestürzt. Contador hatte zu seiner Trikottasche gegriffen, war dabei offenbar über ein Loch oder eine Bodenwelle gefahren und daraufhin zu Fall gekommen. Nach einer ersten Behandlung des blutenden Knies stieg Contador für 18 weitere Kilometer auf ein Ersatzrad, musste letztlich aber aufgeben. mehr

La

Mitfavorit Contador muss bei der Tour de France aufgeben

Planche des Belles Filles (sid) Als Alberto Contador mit Tränen in den Augen und einem gebrochenen Schienbein die Tour de France verlassen hatte, war der Weg endgültig frei für Vincenzo Nibali (Italien). Nach zwei Stürzen auf der fünften Etappe hatte in Vorjahressieger Christopher Froome bereits einer der Topfavoriten aufgeben müssen. Nibali beeindruckte in den Vogesen mit einer entschlossenen Attacke zur Planche des Belles Filles, entschied die zehnte Tour-Etappe für sich, eroberte auch das Gelbe Trikot zurück und stieg zum großen Favoriten auf den Gesamtsieg auf. Der Sizilianer setzte sich etwa drei Kilometer vor dem Ziel von seinen Begleitern ab. mehr

Tour de France

Acht Helfer für Contador bei Tinkoff

Das dänisch-russische Radteam Tinkoff-Saxo um Tour-de-France-Herausforderer Alberto Contador hat seinen neunköpfigen Kader für das größte und bedeutendste Radrennen der Welt veröffentlicht. Die Auswahl tritt mit dem Ziel an, den 31-jährigen Spanier im zu erwartenden Duell mit Titelverteidiger Christopher Froome zum Gesamtsieg zu führen. "Wir haben Fahrer, die Alberto auf jedem Terrain beschützen können. Wir sind alle auf das Gelbe Trikot fokussiert", sagte Sportchef Bjarne Riis. Die Frankreich-Rundfahrt (5. bis 27. Juli) muss Tinkoff jedoch ohne den Tschechen Roman Kreuziger gewinnen, der wegen eines noch unbewiesenen Dopingverdachts gestrichen wurde und wohl Contadors wichtigster Mann gewesen wäre. An seiner Stelle wurde der Tour-Debütant Rafal Majka aus Polen berufen. "Wir setzen auf hohe individuelle Qualität, aber auch auf einen ebenso hohen Teamgeist", sagte Riis. Das Tour-Aufgebot von Tinkoff: Alberto Contador (Spanien), Michael Rogers (Australien), Michael Morkov (Dänemark), Nicolas Roche (Irland), Daniele Bennati, Matteo Tosatto (beide Italien), Rafal Majka (Polen), Sergio Paulinho (Portugal), Jesus Hernandez (Spanien). mehr

Dauphine

Contador übernimmt Gelbes Trikot von Froome

Alberto Contador ist neuer Träger des Gelben Trikots bei der Tour-de-France-Generalprobe Criterium du Dauphine in Frankreich. Der Radprofi aus Spanien entthronte am Samstag auf der Königsetappe den bisher führenden Tour-Sieger Christopher Froome, der auf den 162 Kilometern der siebten und vorletzten Etappe merklich unter den Sturzverletzungen des Vortages litt. Am Schlussanstieg auf den 1929 Meter hohen Finaut-Emosson in der Schweiz attackierte Contador Froome 1800 Meter vor dem Gipfel. Der 29 Jahre alte Brite, der sich am Freitag Verletzungen am Knie, Ellenbogen und an der Hüfte zugezogen hatte, konnte nicht folgen. Im Ziel hatte der Spanier Froome 20 Sekunden und damit das Trikot abgenommen. Die Entscheidung der 66. Dauphine fällt am Sonntag, wenn im Finale die letzte Bergankunft ansteht. Contador liegt jetzt acht Sekunden vor Froome. Den Tagessieg sicherte sich der Niederländer Lieuwe Westra. Er war zusammen mit dem nachfolgenden Russen Juri Trofimow und dessen Landsmann und Katusha-Teamkollegen Egor Silin aus einer ursprünglich 14 Fahrer starken Ausreißergruppe übriggeblieben. mehr

Dauphine

Froome stürzt - Bakelants gewinnt 6. Etappe

Christopher Froome ist auf der sechsten Etappe der Dauphine-Rundfahrt gestürzt, konnte sein Gelbes Trikot als Spitzenreiter aber verteidigen. Der Tour-de-France-Gewinner aus Großbritannien führt vor den beiden entscheidenden Etappen am Wochenende weiter mit jeweils zwölf Sekunden vor Alberto Contador (Spanien) und der Neuentdeckung Wilco Kelderman (Niederlande). Den Tagessieg in Poisy feierte nach 179 Kilometern der Belgier Jan Bakelants als schnellster einer zweiköpfigen Ausreißergruppe vor Lieuwe Westra aus den Niederlanden. Froome überquerte die Ziellinie mit einer Leidensmiene. Der 29 Jahre ale Dauphiné-Sieger des Vorjahres blutete aus Schürfwunden am linken Knie, am Ellenbogen und an der Hüfte. Er hatte in einer Abfahrt eine Kurve verpasst und landete in der Böschung. Allerdings konnte er seine Fahrt kurz nach dem Zwischenfall wieder fortsetzen. Im Feld funktionierte das ungeschriebene Gesetz des Stillhaltens, dass ein gestürzter Spitzenreiter nicht attackiert wird. Am Freitag belegte der 42 Jahre alte Berliner Jens Voigt, wie die Tagesbesten Mitglied einer ursprünglich 16 Fahrer starken Ausreißergruppe, den sechsten Platz. Er dürfte damit weiter Punkte für seine 17. Tour-Nominierung gesammelt haben. mehr