Andre Hahn - Fußball-Profi und Politiker im Bundestag
Andre Hahn - Fußball-Profi und Politiker im Bundestag FOTO: Dieter Wiechmann
Andre Hahn
Geburtsdatum: 13.08.1990 Position: Stürmer
Größe: 1,85 m Trikotnummer: 11
Gewicht: 80 kg Bundesliga-Spiele Karriere: 116
Nationalität: GER Bundesliga-Tore Karriere: 26
Verein: Hamburger SV 1. Bundesliga-Spiele Saison: 0
Im Team seit: 01.07.2017 1. Bundesliga-Tore Saison: 0

by dpa-infocom

DDR-Dopingopfer

240 Anträge auf Entschädigung positiv beschieden

Die Bundesregierung hat bis Ende Juni 240 Anträge von Opfern des DDR-Dopings auf finanzielle Unterstützung positiv beschieden. Darüber informierte der Bundestagsabgeordnete Andre Hahn (Linke) unter Verweis auf seine entsprechende Anfrage. Laut Auskunft der Bundesregierung seien seit dem Inkrafttreten des Zweiten Dopingopfer-Hilfegesetzes 2016 insgesamt 444 Anträge von ehemaligen Leistungssportlern und Leistungssportlerinnen der DDR beim Bundesverwaltungsamt eingegangen. Kein Antrag liege von ehemaligen Sportlern der Bundesrepublik vor. Die Bundesregierung stellte noch einmal klar, dass finanzielle Hilfe nur an Dopingopfer der ehemaligen DDR gewährt wird. Die Regierung sieht "mit Blick auf die vorliegenden Erkenntnisse über das Doping in der Bundesrepublik Deutschland keinen Änderungsbedarf hinsichtlich des Zweiten Dopingopfer-Hilfegesetzes", heißt es im Antwortschreiben auf die Anfrage des Linken-Politikers. mehr

Berlin

Ausschluss von Journalisten vom G 20-Gipfel hat Nachspiel

Der Ausschluss von Journalisten vom G 20-Gipfel und die gravierenden Sicherheitslücken in Hamburg haben ein parlamentarisches Nachspiel in Berlin. Die SPD werde die offenen Fragen in den zuständigen Bundestagsgremien zur Sprache bringen, kündigte der innenpolitische SPD-Sprecher Burkhard Lischka an. Die Grünen wollen noch diese Woche eine umfangreiche parlamentarische Anfrage einreichen. Der Linken-Politiker André Hahn erklärte, er werde in der Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums am 4. September "einen Bericht der Bundesregierung verlangen, ob und in welcher Weise deutsche Nachrichtendienste an diesem Vorgang beteiligt waren." mehr