Andreas Gursky
Baden-Baden/Düsseldorf

Ab Oktober: Gursky-Ausstellung in Baden-Baden

Das Museum Burda in Baden-Baden wird vom 3. Oktober bis zum 24. Januar 2016 einen Querschnitt durch das Schaffen des Düsseldorfer Fotografen Andreas Gursky zeigen. Die Bildmotive reichten von antiken Stätten wie der Cheops-Pyramide über Einkaufstempel der Gegenwart bis zu Müllhalden und Massenspektakeln im nordkoreanischen Pjöngjang oder bei Kirchentagen, teilte das Museum mit. Gursky gestaltet seine Bilder digital nach und wählt extreme Großformate. Seine Fotografien seien "Reflexionen über die äußere und die innere Erscheinung der Welt", heißt es in der Ankündigung. Gursky wolle mit seinen Bearbeitungen über den ersten schönen Anschein hinaus zum Hinterfragen der Bildaussage anregen. mehr

Nrw-Forum

Auftakt ins große Kunstwochenende

Wie in alten Zeiten ging es gestern Abend im NRW-Forum zu: Zur Eröffnung der Ausstellung des Fotografen Joel Meyerowitz war das Ausstellungshaus brechend voll, auch viel Kulturprominenz feierte mit. Auf der Gästeliste standen unter anderem die Fotografen Andreas Gursky und Thomas Ruff und die Museumschefs Beat Wismer (Kunstpalast) und Marion Ackermann (Kunstsammlung). Der amerikanische Generalkonsul Stephen Hubler hielt eine Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung, die Fotos aus fünf Jahrzehnten Schaffen des US-Fotografen zeigt. mehr

Thema

Andreas Gursky

Andreas Gursky wurde am 15. Januar 1955 in Leipzig als Sohn des Werbe- und Portätfotografen Willi Gursky geboren. Seine Familie floh allerdings im gleichen Jahr aus der DDR und zog nach Düsseldorf. Von 1995 bis 2007 war Andreas Gursky mit der Fotografin Nina Pohl verheiratet.