Thema
Andreas Ivanschitz
Levante neuer Klub

Ex-Mainzer Ivanschitz nach Spanien

Andreas Ivanschitz hat nach seinem Abschied vom Fußball-Bundesligisten Mainz 05 einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der Österreicher wird künftig in der spanischen Primera Division für UD Levante spielen. Dies gab der Tabellen-Elfte der abgelaufenen Meisterschaft am Samstag auf seiner Homepage bekannt. Der nach Auslaufen seines Engagements in Mainz ablösefreie Ivanschitz wird vorbehaltlich eines positiven medizinischen Checks einen Dreijahresvertrag erhalten. mehr

Mainz 05

Keine neuen Verträge für Zabavnik und Caligiuri

Bundesligist FSV Mainz 05 verlängert erwartungsgemäß nicht die zum Saisonende auslaufenden Verträge der Profis Radoslav Zabavnik und Marco Caligiuri. "Es ist unser gutes Recht, Veränderungen vorzunehmen. Beide erfahren die gleiche Wertschätzung wie bisher, aber wir planen künftig ohne sie", sagte Trainer Thomas Tuchel am Donnerstag. Beide Spieler standen seit 2010 in Mainz unter Vertrag. Zabavnik und Caligiuri werden am Samstag (15.30 Uhr) vor dem letzten Heimspiel der Saison gegen Borussia Mönchengladbach wie Andreas Ivanschitz, Ivan Klasnic und der zu Bayern München wechselnde Jan Kirchhoff offiziell verabschiedet. Wegen der angespannten Personallage könnten sie in der Startelf stehen. mehr

Mainz 05

Ivanschitz in Hannover dabei

Der FSV Mainz 05 kann das Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn Hannover 96 am Samstag (15.30 Uhr) überraschend mit Andreas Ivanschitz bestreiten. Der Österreicher hatte sich beim 0:0 im Derby gegen Eintracht Frankfurt eine Verletzung am Schultereckgelenk zugezogen. "Er hat voll trainiert. Ich gehe davon aus, dass er ganz normal spielen kann", sagte Trainer Thomas Tuchel am Donnerstag. Der 39-Jährige will auch in den letzten drei Spielen der Fußball-Bundesliga eine motivierte Mannschaft aufbieten. "Wer damit ein Problem hat, wird nicht im Bus nach Hannover sitzen", versicherte Tuchel. Wie gegen Frankfurt stehe das Ergebnis im Mittelpunkt. "Aber es wäre vermessen, auswärts nur auf Sieg zu setzen", erklärte Tuchel. mehr

Bundesliga

Mainz mit letztem Aufgebot zu Borussia Dortmund

Personell arg dezimiert und nach zwei Niederlagen in Serie angeschlagen reist der FSV Mainz 05 zum entthronten deutschen Meister Borussia Dortmund. Während der Woche fehlten dem Fußball-Bundesligisten gleich neun Profis im Training. "Einige werden hoffentlich zurückkommen", sagte Trainer Thomas Tuchel am Donnerstag. Hoffnung für die Partie am Samstag (15.30 Uhr/Live-Ticker) besteht bei Elkin Soto (Rückenprobleme), Andreas Ivanschitz (Oberschenkelprellung) und Marco Caligiuri (steifer Hals). Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting ist nach seinem erneuten Meniskuseinriss dagegen operiert worden. Große Hoffnungen auf Punkte machen sich die Mainzer beim Wiedersehen mit ihrem früheren Trainer Jürgen Klopp nicht. "Ich rechne damit, dass Dortmund in Bestbesetzung die Generalprobe für das Halbfinale in der Champions League gegen Real Madrid bestreitet", meinte Tuchel. Als Realist will er die dritte Niederlage hintereinander nicht ausschließen. "Aber wir geben uns nicht von vornherein geschlagen." mehr

Mainz 05

Ivanschitz erhält keinen neuen Vertrag

Mittelfeldspieler Andreas Ivanschitz erhält beim Bundesligisten FSV Mainz 05 keine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags. "Diese Entscheidung ist uns schwer gefallen", sagte Trainer Thomas Tuchel am Dienstag. Manager Christian Heidel hatte zwei Gespräche mit dem Österreicher geführt. Ein konkretes Angebot gab es aber nicht. Der Nationalspieler Österreichs war 2009 von Panathinaikos Athen zum damaligen Erstliga-Aufsteiger gewechselt. In bisher 99 Bundesliga-Begegnungen schoss er 28 Tore. In dieser Spielzeit ist Ivanschitz unverzichtbarer Teil der Mainzer Mannschaft. Beim 1:1 am Samstag gegen Werder Bremen hatte der Mittelfeldspieler das schnellste Saisontor durch Adam Szalai vorbereitet. Ivanschitz liebäugelt mit einem Wechsel in die US-Profiliga, als ein möglicher Interessent für den im Sommer ablösefreien Spieler gilt Werder Bremen. Torhüter Christian Wetklo wird dagegen weiter für die Mainzer spielen. Heidel zog am Dienstag die Option des Vereins für eine Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2014. Der 33-Jährige steht seit 2000 in Mainz unter Vertrag. mehr