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ARD
Berlin

Frier und Brandt haben Chancen auf Fernsehpreis

Die Schauspieler Annette Frier (40) und Matthias Brandt (52) haben bei der Vergabe des Deutschen Fernsehpreises 2014 gleich mehrere Eisen im Feuer. Frier wurde mit ihrer Sat.1-Serie "Danni Lowinski" in der Kategorie Beste Serie nominiert und als Beste Schauspielerin für das Sat.1-Drama "Nichts mehr wie vorher", das an den Mordfall Lena aus Emden erinnerte. Wie die achtköpfige Jury gestern in Berlin mitteilte, ist Friers Berufskollege Brandt einer von fünf Kandidaten als Bester Schauspieler mit seinen ARD-Filmen "Männertreu" um einen Frankfurter Verleger, der sich anschickt, Bundespräsident zu werden, und "Polizeiruf 110: Morgengrauen". "Männertreu" gehört auch in der Kategorie "Bester Fernsehfilm" zu den drei nominierten Beiträgen. Zudem wurden mehrere Formate nominiert, die den Ersten Weltkrieg thematisieren. mehr

WM-Vorbereitung

DFB-Frauen testen gegen Schweden auf Kunstrasen

Der WM-Test der deutschen Fußballerinnen am 29. Oktober (18 Uhr/ARD) in Schweden wird in Örebrö ausgetragen. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag bekannt. Gespielt wird in der Behrn Arena auf Kunstrasen, damit sich die Europameisterinnen im hochkarätigen Klassiker gegen den WM-Dritten von 2011  bereits auf die Gegebenheiten bei der Endrunde im kommenden Sommer in Kanada (6. Juni bis 5. Juli) vorbereiten können. Vier Tage vorher (14 Uhr) trifft das Team von Bundestrainerin Silvia Neid in Offenbach auf Frankreich, am 23. November (15.30 Uhr) treten die DFB-Frauen im Londoner Wembley-Stadion gegen England an. mehr

WM-Qualifikation gegen Irland

DFB-Frauen womöglich ohne Cramer

Die Nationalmannschaft der Frauen muss zum Abschluss der WM-Qualifikation gegen Irland womöglich auf Jennifer Cramer verzichten. Die Verteidigerin habe Rückenprobleme, ihr Einsatz sei offen, hieß es einen Tag vor dem Spiel in Heidenheim am Mittwoch (18 Uhr/ARD). Die DFB-Elf ist vor der letzten Partie bereits für die WM in Kanada qualifiziert. Bundestrainerin Silvia Neid warnte trotzdem vor dem Gegner: "Ich erwarte, dass die Irinnen sehr tief stehen, aggressiv gegen den Ball agieren und auf Konter spielen. Sie sind sehr gefährlich bei Standards. Wir werden Geduld brauchen, eine gute Laufarbeit vor dem Ball und Präzision im Abschluss." mehr