Asien
Wesel

Förderkreis Tilapia und Sport trauern um Manfred Lux

Der Förderkreis Tilapia Niederrhein und die Wesler Sportszene trauern um Manfred Lux, der am Sonntag nach längerer Krankheit im Alter von 78 Jahren gestorben ist. Lux war als langjähriger Vorsitzender der Motor des Förderkreises, der sich bekanntlich für Fischzucht-Projekte in Afrika und Asien einsetzt. Vorhaben zur Verbesserung der Ernährungs- und Wirtschaftssituation der Bevölkerung in Nigeria, Uganda, Tansania, der Elfenbeinküste und dem Kongo sowie in Nepal und Thailand und Indien haben davon in den vergangenen zwei Jahrzehnten profitiert. mehr

Basketball

WM 2019 in Asien - Deutschland frühestens 2023 dran

Die Basketball-Weltmeisterschaft soll 2019 in Asien stattfinden. Dies hat der Weltverband FIBA am Montag mitgeteilt. Damit kommt eine deutsche Bewerbung frühestens 2023 zum Zug. Für 2019 bleiben China und die Philippinen als Bewerber übrig, eine Entscheidung fällt die FIBA am 18. und 19. Juni. Für 2023 haben nach deren Angaben bisher Deutschland, die Türkei und Katar Interesse bekundet. Die bislang letzte WM fand im vorigen Jahr in Spanien statt. Das nächste Turnier wurde um ein Jahr verschoben, damit die Basketball-WM künftig nicht mehr im selben Jahr wie die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet. Nach dem Turnier 2019 soll dann zum Vier-Jahres-Rhythmus zurückgekehrt werden. Die nächste WM wird erstmals mit 32 Mannschaften ausgespielt. mehr

Fußball

Vereinigte Arabische Emirate Gastgeber des Asien-Cups 2019

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind Gastgeber des Asien-Cups 2019. Dies teilte die asiatische Fußball-Konföderation AFC am Montag mit. Damit wird das Land das Turnier nach 1996 zum zweiten Mal richten. Erstmals wird dann die Anzahl der Teilnehmer von 16 auf 24 angehoben. Der letzte Asien Cup fand in Januar in Australien statt, bei dem die Gastgeber den Titel gewannen. Seit 1956 wird der Asien-Cup ausgespielt. Rekord-Titelträger ist Japan mit vier Siegen. mehr

Investmentbanking

Royal Bank of Scotland streicht 14.000 Stellen

Die Royal Bank of Scotland (RBS) streicht der "Financial Times" zufolge im Investmentbereich bis zu 14.000 Stellen. Wie die Zeitung am Dienstag berichtete, gehen durch die Einschnitte bei der Bank bis 2019 vier von fünf Arbeitsplätze in dem Sektor verloren. Ein großer Teil der Stellen werde in den USA und Asien gestrichen. Zudem solle die Automatisierung in der Verwaltung vorangetrieben werden. Die RBS hatte Ende Februar angekündigt, sich im großen Stil aus dem Investmentbanking zurückzuziehen. Der Bereich werde in 25 Ländern Europas, Asiens und des Nahen Ostens aufgegeben. Westeuropäische Länder wie Deutschland seien von den Plänen nicht betroffen. mehr