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Audi
Formel 1

Wechsel von Domenicali zu Audi wohl perfekt

Der Wechsel des ehemaligen Ferrari-Teamchefs Stefano Domenicali zum deutschen Autohersteller Audi ist offenbar perfekt. Der 49-Jährige soll bereits ab nächster Woche sein neues Büro in Ingolstadt beziehen, berichtet die Sporttageszeitung "Corriere dello Sport". Bereits Anfang vergangener Woche habe Domenicali einen Vertrag unterzeichnet, hieß es weiter. Die offizielle Bestätigung soll in den nächsten Tagen erfolgen. Domenicali, der in der Formel 1 zwischen 2008 und April 2014 Teamchef bei Ferrari war, soll bei Audi für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder in den Bereichen Dienstleistung und Mobilität verantwortlich sein. Bei der Scuderia war Domenicali im April durch Marco Mattiacci ersetzt worden. mehr

Ex-Ferrari-Teamchef

Stefano Domenicali wechselt offenbar zu Audi

Der ehemalige Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali steht laut Medienberichten unmittelbar vor einem Engagement bei Audi. Bereits ab 1. November soll der 49-Jährige demnach in Ingolstadt anheuern und dort für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder in den Bereichen Dienstleistung und Mobilität verantwortlich sein. Das berichtet das Fachmagazin "auto motor und sport". Die italienische Gazzetta dello Sport meldete gar, dass Domenicali künftig Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich (64) ersetzen könne. Domenicali war in der Formel 1 zwischen 2008 und April 2014 Teamchef bei Ferrari. mehr

Angreifer aus Amerika

Das fällt auf Einen Cadillac sieht man selten auf deutschen Straßen - noch. Denn die Marke des General-Motors-Konzerns baut ihr Händlernetz derzeit aus und will mit dem neuen ATS Coupé nun die C-Klasse von Mercedes-Benz, Audi A5 und Co. angreifen. Äußerlich hebt sich die Mittelklasse-Limousine mit ihren scharfen Linien, dem breiten Heck und dem flachen Aufbau von der Konkurrenz ab. Im Innenraum überzeugt neben der luxuriösen Verarbeitung vor allem das zentrale Infotainmentsystem, das sich intuitiv per Acht-Zoll-Touchscreen bedienen lässt. Zahlreiche Sicherheitskomponenten wie Spurhalteassistent, Frontkollisionswarner, Gurtstraffer und Verkehrsschildassistent vermitteln ein gutes Gefühl. Vor allem, weil die Informationen nicht nur im Headup-Display angezeigt werden, sondern der Fahrer gleichzeitig per Vibration im Sitz gewarnt wird. Diese Komponenten sind aber nur in den beiden höchsten der insgesamt vier Ausstattungsvarianten inklusive. Problematisch ist die karosseriebedingte geringe Kopffreiheit im Fond. Eine Neuheit ist laut Cadillac die Möglichkeit, sein iPhone im Inneren induktiv aufzuladen und mit dem Infotainmentsystem zu verknüpfen mehr

Automobilsport

Ekström gewinnt DTM-Lauf in Zandvoort

Mattias Ekström pokerte beim DTM-Lauf in Zandvoort (Niederlande). Als Einziger der Topfahrer wählte der Schwede zunächst die harten Reifen und fuhr von Rang acht zum Sieg. Für Audi endete damit eine Durststrecke von 13 Monaten ohne Erfolg. Zweiter wurde der bereits als Meister feststehende BMW-Pilot Marco Wittmann (Markt Erlbach). Pech hatte Mike Rockenfeller (Audi/Neuwied). Bei dem von vier Unfällen überschatteten Rennen verlor er in der dritten Safety-Car-Phase seine Führung und wurde am Ende nur 16. mehr