Augsburg
Bundesliga

FC Augsburg gegen Hamburg mit Höjbjerg und Matavz

Bundesligist FC Augsburg kann im Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Hamburger SV wieder auf Pierre-Emile Höjbjerg und Tim Matavz zurückgreifen. Das Duo kehrte nach krankheitsbedingter Pause bereits am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining zurück und ist laut Trainer Markus Weinzierl einsatzfähig. "Ich denke, dass alle zu 100 Prozent fit sind", sagte Weinzierl am Freitag. Noch nicht wieder für die Profis zur Verfügung, aber dennoch vor seinem Comeback steht Jan Moravek. Der 25-Jährige wird nach seinem Kreuzbandriss am Samstag (14 Uhr) eine Halbzeit lang in der U23 des FCA in der Regionalliga Bayern gegen den TSV Buchbach spielen. "Wir werden ihn langsam aufbauen, denn jeder Spieler ist jetzt im Saison-Endspurt enorm wichtig für uns", sagte Weinzierl dazu. mehr

Lokalsport

Acht Krefelder Fechter fahren zu den Titelkämpfen

Die Zielorte für den Nachwuchs des Fechtclubs Krefeld in dieser Saison lauten Ulm, Meiningen, Waldkirch und Augsburg. Dort finden im Mai und Juni die Deutschen Degen-Meisterschaften für die A-und B-Jugendlichen statt. FCK-Chefcoach Lajos Csire schickt mit Pia Schneider, Anna-Marie Maassen, Leah Jansen, Nele Pottbecker, Paul Veltrup, Clemens Heimsoeth, Bennet van Risswyck und Sebastian Gehl acht Schützlinge ins Rennen - so viele wie seit Jahren nicht mehr. "Mit Paul Veltrup haben wir auch einen echten Medaillenanwärter am Start", sagt Csire. mehr

Bundesliga

Geschäftsführer Stapelfeld von Jena nach Augsburg

Geschäftsführer Roy Stapelfeld (39) wird Regionalligist Carl Zeiss Jena am Saisonende nach fünf Jahren verlassen und wird ab 1. Juni kaufmännischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim Bundesligisten FC Augsburg. Das teilte der dreimalige DDR-Meister aus Thüringen mit. "Ein solches Angebot kann man weder ausschlagen, noch sollte man einem jungen Menschen, der sich hier fünf Jahre in den Dienst des Vereins gestellt hat, diese Chance verbauen", sagte Jenas Präsident Lutz Lindemann. mehr

Bremen

HSV verliert beim Debüt von Labbadia mit 0:1 in Bremen

Bruno Labbadia musste seine Spieler nach dem gescheiterten Comeback-Auftakt trösten, während der Bremer Torschütze Franco di Santo auf dem Zaun ausgelassen mit den Werder-Fans feierte. Der nach fast fünf Jahren zurückgekehrte HSV-Trainer nahm die Profis in den Arm. Sie waren am Boden zerstört, nachdem sie das 102. Nordderby der Fußball-Bundesliga bei Werder Bremen mit 0:1 (0:0) verloren hatten. "Wir werden die Mannschaft wieder aufrichten", kündigte Labbadia für das kommende Spiel gegen Augsburg an, "das ist eine große Enttäuschung." mehr

Duisburg

Domorganist aus St. Gallen in Hamborn

Beim letzten Hamborner Orgelkonzert dieser Saison gastiert am morgigen 19. April, 16.30 Uhr, Willibald Guggenmos, Organist am St. Gallener Dom. Er wird Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Bartolome Veny, Jacques Vogt, Paul Barras, Toon Hagen und Léonce de Saint-Martin vortragen. Willibald Guggenmos wurde 1957 in Friedberg/Bayern geboren. Seine erste feste Anstellung als Organist erhielt er bereits im Alter von zehn Jahren. Das Studium absolvierte er an den Hochschulen in Augsburg (Konzertdiplom Klavier, Konzertdiplom Orgel, Kirchenmusik B, Klavierpädagogik) und München, die er mit drei Diplomen (Konzertfach Orgel, Kirchenmusik A und Meisterklassendiplom in Orgel) abschloss. Von 1984 bis 2001 war er Organist an der St. Martinskirche in Wangen/Allgäu. mehr

DEL

Augsburg holt Verteidiger Dinger

Der Kader der Augsburger Panther für die kommende Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nimmt weiter Konturen an. Wie der Klub am Dienstag bekannt gab, wechselt Verteidiger Derek Dinger (28) vom Ligakonkurrenten Schwenninger Wild Wings nach Augsburg, wo er einen Einjahresvertrag erhält. In den Wochen zuvor hatten die Panther bereits die Stürmer Thomas Holzmann, Aleksander Polaczek und Matt MacKay verpflichtet. "Derek soll vor allem helfen, dass unsere Defensive wieder an Stabilität gewinnt", sagte Hauptgesellschafter Lothar Sigl. Augsburg hatte eine enttäuschende Saison gespielt und 185 Gegentore kassiert. Als Zwölfter der Hauptrunde verpassten die Panther die Play-offs klar. mehr