Bahamas
Golf

Gal wird auf den Bahamas Elfte

Die deutsche Profigolferin Sandra Gal hat beim US-Turnier auf den Bahamas eine Top-10-Platzierung nur knapp verpasst. Mit vier Schlägen Rückstand auf Siegerin Kim Sei-Young (Südkorea) wurde die Düsseldorferin Elfte. Caroline Masson aus Gladbeck benötigte einen Schlag mehr als Gal und kam auf Platz 16. "Das war nicht das Ende, auf das ich gehofft hatte. Aber ich nehme viel Positives mit", sagte Gal bei Instagram. Die 29-Jährige war mit einer Siegchance auf die letzte Runde gegangen, nur zwei Schläge trennten Gal von der Spitze. Mit einer 72 auf dem Par-73-Kurs und insgesamt 282 Schlägen fiel sie aber um fünf Ränge zurück. Masson (283) hielt ihre Position mit einer 71.Kim (278) setzte sich im Stechen am ersten Extra-Loch gegen ihre Landsfrau Yoo Sun-Young und Ariya Jutanugarn (Thailand) durch. Das Turnier war mit 1,3 Millionen Dollar dotiert. mehr

Golf

Gal bei Halbzeit Vierte auf den Bahamas

Die deutsche Profigolferin Sandra Gal liegt nach Vollendung der am Vortag wegen Dunkelheit abgebrochenen zweiten Runde des US-Turniers auf den Bahamas den hervorragenden vierten Platz. Die Düsseldorferin wies nach einer 69er-Runde wie drei Konkurrentinnen insgesamt 139 Schläge auf. Das Quartett lag damit nur einen Schlag hinter dem Führungstrio Brooke Pancake (USA), Park In-Bee und Kim Sei-Young (beide Südkorea). Caroline Masson (Gladbeck) rangierte mit 143 Schlägen (72+71) auf Position 27. mehr

Golf

Dunkelheit stoppt Gal, Masson mit guter Runde

Die deutsche Profigolferin Caroline Masson hat beim LPGA-Turnier auf den Bahamas eine gute zweite Runde absolviert. Auf dem Par-73-Kurs brauchte die Gladbeckerin 71 Schläge, um ins Klubhaus zu kommen, und lag mit insgesamt 143 Schlägen zunächst auf dem achten Platz. Wegen starker Regenfälle zum Auftakt musste die erste Runde am Freitag beendet werden, die zweite Runde konnte dann wegen einsetzender Dunkelheit nicht zu Ende gespielt werden. Zu denen, die von der Dunkelheit gestoppt wurden, gehörte auch Sandra Gal (Düsseldorf), die mit einer 70 in das mit 1,3 Millionen Dollar dotierten Turnier gestartet war. Die Führende nach zwei Tagen war zunächst Yoo Sun Young aus Südkorea mit insgesamt 139 Schlägen. mehr

Guter Start von Gal

Regen stört Turnier auf den Bahamas

Die deutsche Profigolferin Sandra Gal hat beim wegen starker Regenfälle unterbrochenen LPGA-Turnier auf den Bahamas eine gute Auftaktrunde gespielt. Mit einer 70 und drei Schlägen unter Par lag die 29-Jährige aus Düsseldorf auf dem Kurs von Paradise Island zum Zeitpunkt des Abbruchs auf dem geteilten neunten Platz, drei Schläge hinter der Führenden Brooke Pancake aus den USA. Caroline Masson aus Gladbeck belegte im Zwischenklassement mit einer 72 zunächst den geteilten 34. Platz. mehr

Sydney

Extremsportlerin will 128 Kilometer schwimmen

Nach sieben Ärmelkanaldurchquerungen will die australische Extremschwimmerin Chloë McCardel (29) auf den Bahamas einen neuen Rekord aufstellen. Sie plane Ende Oktober, von der Insel Eleuthera nach Nassau auf den Bahamas zu schwimmen, teilte ihr Team mit. Sie will damit die längste Solostrecke zurücklegen, die je ein Schwimmer geschafft hat. Sie rechnet mit rund 48 Stunden für die 128 Kilometer lange Strecke. Sie darf in der Zeit nicht das Beiboot berühren. mehr

"United Passions"

Fifa ließ sich Historien-Film fast 20 Millionen Euro kosten

Die Fifa hat sich den Film "United Passions" über ihre eigene Geschichte rund 20 Millionen Euro (27,1 Millionen Dollar) kosten lassen. Diese Summe bestätigte Fifa-Finanzdirektor Markus Kattner am Montag in Sao Paulo. Die Zustimmung für die Ausgaben sei von den Delegierten beim Kongress 2009 auf den Bahamas gegeben worden. In dem Streifen, der kürzlich im Rahmenprogramm der Festspiele in Cannes zu sehen war, agiert der britische Schauspieler Tim Roth als Fifa-Chef Joseph Blatter. Gerard Depardieu mimt den früheren Weltverbandschef Julet Rimet. Insgesamt beliefen sich die Filmkosten auf rund 32 Millionen Dollar. Zuletzt hatten sich Fifa-Funktionäre mokiert, dass sie über das Projekt nicht informiert gewesen seien. Kattner erklärte, die Summe sei im Budget 2010 enthalten, aber dort nicht explizit aufgeführt gewesen. Der Fifa-Beitrag für den Streifen entspricht in etwa der Summe, die der Fußball-Weltverband für sein Entwicklungsprogramm Goal jährlich investiert. mehr