Bahrain
Fifa

Al-Khalifa weiter Präsident des Asiatischen Fußball-Verbandes

Scheich Salman bin Ebrahim Al-Khalifa aus Bahrain bleibt Präsident des Asiatischen Fußball-Verbandes AFC. Der 49-Jährige, der als Unterstützer von Fifa-Boss Joseph S. Blatter gilt, wird den Kontinentalverband zudem künftig auch als Vizepräsident beim Weltverband Fifa vertreten. Al-Khalifa wurde in seinem Heimatland in der Hauptstadt Manama per Akklamation ohne Gegenkandidat wiedergewählt. Seinen Posten hatte er 2013 von Mohammed bin Hammam übernommen. Dieser war nach Korruptionsskandalen gestürzt worden. Al-Khalifa übernimmt bei der Fifa den Vizeposten von Prinz Ali bin Al-Hussein, der am 29. Mai gegen Blatter um den Fifa-Vorsitz antritt. Bei einer Niederlage würde dieser aus dem Gremium ausscheiden. mehr

Formel 1

Button muss auf Start in Bahrain verzichten

Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Jenson Button muss kurzfristig auf einen Start beim Großen Preis von Bahrain verzichten. McLaren-Teamchef Ron Dennis bestätigte das am Sonntag unmittelbar vor dem Grand Prix in Sakhir dem englischen TV-Sender Sky. Buttons McLaren-Honda blieb in der Garage stehen. Ein konkreter Grund wurde zunächst nicht bekannt. Der 35-jährige Brite hatte bereits am Samstag im Qualifying große technische Probleme mit seinem Wagen und brachte keine gezeitete Runde zustande. Der Champion von 2009 wäre vom letzten Startplatz in das vierte Saisonrennen gegangen. mehr

Formel 1

Hamilton Wettfavorit in Bahrain

Weltmeister Lewis Hamilton ist beim Sportwettenanbieter bwin auch im vierten Rennen der Formel-1-WM 2015 der große Favorit. Der Mercedes-Fahrer wird vor dem Großen Preis von Bahrain am Sonntag (17 Uhr/Live-Ticker) mit einer Sieg-Quote von 1,50 klar vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg (3,50) geführt. In Lauerstellung sieht bwin den viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel im Ferrari. Sollte der Malaysia-Sieger erneut ganz vorne landen, werden sieben Euro für einen Euro Einsatz ausbezahlt. mehr

Sakhir

Hamilton: Streit mit Rosberg beigelegt

Für Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton ist der Zoff mit seinem Teamrivalen Nico Rosberg vor dem Grand Prix von Bahrain beendet. "Es gibt kein Problem mit Nico, alles ist gut. Es wird immer Vorkommnisse zwischen Teamkollegen geben, aber wir sind erwachsen und haben das hinter uns gelassen", sagte Hamilton vorm 4. WM-Lauf am Sonntag (17 Uhr). Rosberg, mit 51 Punkten hinter Hamilton (68) und Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel (55) nur WM-Dritter, hatte den Briten in Schanghai öffentlich kritisiert und ihm Bummelei und Egoismus vorgeworfen. Hamilton konterte und fragte, warum Rosberg ihn nicht überholt habe, wenn er doch angeblich schneller war. Nach einer gemeinsamen Teamsitzung wurde der Streit bereits in China offiziell für beendet erklärt. mehr