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Börsenentscheid: Schweiz fühlt sich diskriminiert

Die Schweiz hat eine EU-Entscheidung zur Börsenregulierung des Landes als diskriminierend kritisiert. Die EU-Kommission hat beschlossen, die Schweizer Bestimmungen zunächst nur auf ein Jahr befristet als gleichwertig mit EU-Bestimmungen anzuerkennen. Die Schweiz behält sich nun nach Regierungsangaben vor, eine bereits zugesagte Millionenüberweisung zur Unterstützung osteuropäischer EU-Länder neu zu überdenken. Die Schweiz erfülle die gleichen Bedingungen wie andere Drittstaaten, die eine unbefristete Anerkennung bekamen, teilte Bundespräsidentin Doris Leuthard für die Regierung, den Bundesrat, mit. mehr

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