BMW
USA

BMW muss fast 92 000 Mini Cooper zurückrufen

Der Autobauer BMW muss wegen möglicher Probleme mit dem Airbag 91.800 Mini Cooper in den USA zurückrufen. Eine Fehlfunktion von Sensoren am Vordersitz könne verhindern, dass der Airbag bei einem Unfall richtig funktioniere, wie es in einer Mitteilung der US-Verkehrsbehörde NHTSA vom Wochenende heißt. Der Airbag werde unter Umständen deaktiviert, obwohl jemand auf dem Sitz sitzt. Betroffen sind Mini Cooper und Cooper S aus den Jahren aus den Jahren 2005 bis 2006, sowie die Cabrio-Version des Mini Cooper und Mini Cooper S aus den Jahren 2005 bis 2008. Von BMW war zunächst keine Stellungnahme zu erreichen. Das fragliche Bauteil stammt laut Behörde von Johnson Controls. BMW hatte schon im vergangenen Jahr mehr als eine Million Autos weltweit wegen Airbag-Problemen zurückrufen müssen. Damals ging es allerdings um Airbags des japanischen Herstellers Takata. mehr

Heiligenhaus

BMW drängt Fahrradfahrer ab

Am Donnerstagabend gegen 22 Uhr befuhr ein 22-jähriger Radfahrer den Nordring. In Höhe der Hausnummer 24 "bedrängte" ihn nach eigenen Angaben ein silberner BMW. Das Auto fuhr so nah an ihm vorbei, dass er nach rechts ausweichen musste, gegen die Bordsteinkante prallte, auf dem Gehweg zu Fall kam und sich dabei verletzte. Der unbekannte Fahrer des BMW kümmerte sich jedoch nicht um den Unfall, sondern fuhr weiter, ohne den am Boden liegenden Mann zu beachten. Der 22-jährige wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren, verließ dies aber nach ambulanter Behandlung wieder. mehr

Turbo-Schönling mit Nutzwert

Das fällt auf Mit dem CLA Shooting Brake bringt Mercedes-Benz das nächste Kompaktmodell auf den Markt. Dabei ist das jüngste Spross aus Untertürkheim gar nicht so kompakt, wie die Modellstruktur suggeriert. So misst der Kombi 4,63 Meter und ist der C-Klasse damit dicht auf den Fersen, während er einen 3er von BMW sogar übertrifft. Dabei müssen es übrigens nicht immer die PS-Boliden sein. Eine Ausfahrt mit dem 90 kW/122 PS starken Basis-Modell CLA 180 zeigt, dass der 1,6-Liter-Vierzylinder keineswegs flachbrüstig ist. Schon die Werksangabe von 9,4 Sekunden bis 100 km/h und 210 Sachen in der Spitze klingt nicht übel. Der Benziner entfaltet seine Leistung trotz Turbo eher linear, dreht munter durch das Drehzahlband und bleibt akustisch zurückhaltend. Es ist auch kein Fehler, das serienmäßige Sechsgang-Getriebe zu wählen. Der Schalthebel liegt gut zur Hand, die Übersetzungen rasten geschmeidig ein. mehr

Meerbusch

Navi-Diebe knacken nachts BMW in Osterath

In der Nacht zu gestern haben drei Unbekannte in Osterath einen 5er BMW aufgebrochen und das sich darin befindliche Navigationsgerät ausgebaut. Gegen 3.20 Uhr weckte ein verdächtiges Geräusch einen Anwohner des Dörperweges. Die Laternen sind zu dieser Zeit ausgeschaltet. Von seinem Fenster aus hatte er die drei Männer gesehen, die sich an dem Wagen zu schaffen machten. Als das Trio den Zeugen bemerkte, flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Meerbuscher Straße. Hinweise nimmt die Polizei an unter Telefon 02131 3000. mehr

Essen/Düsseldorf

Babette Albrechts persönliche Abrechnung vor Gericht

Zum heutigen Urteil gegen Helge Achenbach wird Milliardärswitwe Babette Albrecht nicht erscheinen, obwohl sie die entscheidende Person im ganzen Prozess ist: Denn die 55-Jährige hat mit ihrer 24-seitigen Strafanzeige gegen Helge Achenbach im April 2014 dafür gesorgt, dass er am 11. Juni 2014 am Flughafen Düsseldorf verhaftet wurde. Sie ist im Prozess selbstbewusst als wichtigste Zeugin aufgetreten - bei ihrer Vernehmung am 15. Januar vermied sie den Blickkontakt zum Angeklagten. mehr

Autobauer

BMW legt beim Absatz im Februar um fast acht Prozent zu

Der Autobauer BMW hat im Februar auch dank des Modellwechsels beim Kleinwagen Mini den Absatz deutlich gesteigert. Insgesamt lieferte das Unternehmen 151 952 Fahrzeuge und damit 7,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat an die Kunden aus, wie BMW am Dienstag in München mitteilte. Bei der Kernmarke BMW legte der Absatz um 5,2 Prozent auf 131.416 Autos zu. Vom Kleinwagen Mini wurden 20.303 Exemplare ausgeliefert und damit gut 27 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Im vergangenen Jahr hatten die Münchner erstmals die Marke von zwei Millionen verkauften Autos geknackt. Dieses Jahr erwartet BMW aber nur ein Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Regional konnte der weiß-blaue Autobauer den Absatz in Nordamerika mit einem Plus um gut 18 Prozent auf 28 921 Fahrzeuge am deutlichsten steigern. Im wichtigen chinesischen Markt nahmen die Verkäufe dagegen nur um 2,7 Prozent auf 31 089 Einheiten zu. mehr