Thema
BMW
USA

BMW ruft 76.500 Autos zurück

Der Autobauer BMW ruft Zehntausende Autos in den USA in die Werkstatt. Betroffen seien rund 76.500 Fahrzeuge früherer Baureihen, nämlich BMW 3er, 5er, 7er und X5, die zwischen Dezember 2005 und September 2006 gebaut wurden, sagte ein BMW-Sprecher am Montag in München. Aktuelle Baureihen seien dagegen nicht betroffen. Der Rückruf gelte nur für die USA, weil es um ein Bauteil geht, das nur dort verbaut wurde. Bei den Fahrzeugen kann eine Sensormatte am Beifahrersitz unter Umständen Brüche bekommen und dadurch der Beifahrer-Airbag fälschlich deaktiviert werden. mehr

Nordamerika

BMW ruft 140.000 Autos zurück

Der Autobauer BMW ruft in Nordamerika knapp 140.000 Autos wegen möglicherweise fehlerhafter Rücklichter zurück. Betroffen seien Modelle der 5er-Reihe, die in den Jahren 2007 bis 2009 gebaut worden seien, sagte ein Sprecher des Münchner Konzerns am Freitag. In den USA werden demnach gut 134.000 Autos in die Werkstätten beordert, in Kanada rund 5800. Andere Länder seien nicht betroffen. Bei den zurückgerufenen Fahrzeugen könne eine fehlerhafte Steckverbindung dazu führen, dass links oder rechts die Rücklichter ausfallen. Es handle sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, Unfälle oder Schäden habe es nicht gegeben. BMW beordert wie andere große Autobauer immer wieder tausende Fahrzeuge in die Werkstätten. Ein Hauptgrund ist die Strategie der Konzerne, möglichst viele gleiche Teile in möglichst viele Autos einzubauen, um den Einkauf und die Produktion zu verbilligen. Bei der bislang größten Rückrufaktion in der Firmengeschichte waren 2012 rund 1,3 Millionen Wagen weltweit betroffen. mehr