Bundesregierung
Berlin

Erdogans Leibwächter sind in Deutschland unerwünscht

Angesichts der Ausschreitungen von Sicherheitskräften des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Demonstranten in Washington will die Bundesregierung ähnliche Gewaltszenen beim G 20-Gipfel verhindern. Einem Bericht der "Welt am Sonntag" zufolge hatte die türkische Botschaft dem Auswärtigen Amt eine Liste mit rund 50 Personen übermittelt, die Erdogan nach Hamburg begleiten sollen. Darunter seien mehrere Sicherheitskräfte, gegen die US-Behörden nach den Gewaltszenen von Washington Haftbefehle erlassen haben. Das Auswärtige Amt machte Ankara demnach deutlich, dass diese nicht nach Deutschland kommen sollten. Das Bundeskriminalamt habe klargemacht, dass Übergriffe von Sicherheitskräften keinesfalls geduldet würden, hieß es. mehr

Ratingen

Beyer kündigt mehr Personal für Sprach-Kitas an

Die Bundesregierung stärkt nach Angaben von CDU-MdB Peter Beyer mit dem Programm "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" die sprachliche Bildung, die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien in den Kitas. "Besonders freue ich mich, dass die Städte Ratingen, Velbert, Heiligenhaus und Wülfrath von diesem Bundesprogramm profitieren", sagt er. 2016 startete die erste Welle der Unterstützung in einigen Kindertagesstätten der Städte Ratingen, Heiligenhaus und Velbert. Mit der zweiten Welle seit Januar 2017 profitierten weitere Einrichtungen. mehr