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Chrysler
Formel 1

Triumvirat soll das Ruder bei Ferrari übernehmen

Ein Triumvirat soll nach dem Ende der Ära von Präsident Luca di Montezemolo die Führung bei Ferrari übernehmen. Wie die italienische Sporttageszeitung Gazzetta dello Sport am Dienstag berichtete, will Geschäftsführer Sergio Marchionne vom Ferrari-Hauptaktionär Fiat bei der geplanten Aufsichtsratssitzung des Sportwagenherstellers am Donnerstag ankündigen, selbst das Ruder zu übernehmen. An der Seite von Marchionne soll Ferraris Geschäftsführer Amedeo Felisa das Unternehmen aus Maranello leiten. Ein US-Manager von Chrysler, den Marchionne noch auswählen muss, soll das Führungsgespann als drittes Mitglied vervollständigen. mehr

Peking

China bestraft Audi und weitere Autohersteller

Chinas Preiswächter erhöhen den Druck auf die boomenden deutschen und weitere ausländische Autohersteller. Die Wettbewerbshüter kündigten Strafen gegen die Autobauer Audi und Chrysler wegen "monopolistischen Verhaltens" an. "Der Monopolverdacht hat sich bestätigt", sagte der Sprecher der Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC), Li Pumin. Die Ermittlungen gegen die Unternehmen stünden kurz vor dem Abschluss. Details zum Umfang und zur Höhe der Strafen nannte er nicht. mehr

München

Ecclestone will angeblich 75 Millionen Euro zahlen

Der Bestechungsprozess gegen Formel-1-Boss Bernie Ecclestone könnte nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" durch Zahlung von 100 Millionen Dollar (knapp 75 Millionen Euro) beendet werden. Dies habe Ecclestone im Beisein seiner Anwälte mit der Staatsanwaltschaft ausgehandelt, schreibt das Blatt. Die Prozessparteien hätten sich auf Anfrage nicht äußern wollen, hieß es in dem Bericht weiter. Am Dienstag hatten die Anwälte Ecclestones angeboten, der Formel-1-Boss könne als Ausgleich 25 Millionen Euro an die BayernLB zahlen. mehr

Wiederbelebung einer Traditionsmarke

Alfa Romeo und Jeep sollen Fiat Chrysler voranbringen

Die zurückgefallene italienische Automarke Alfa Romeo soll es künftig mit den deutschen Premiumherstellern aufnehmen. Die Verkäufe sollen sich bis zum Jahr 2018 mehr als verfünffachen auf 400.000 Stück, so der Plan von Konzernmutter Fiat Chrysler Automobiles. Auch die Geländewagen-Marke Jeep soll kräftig wachsen und zwar auf 1,9 Millionen Stück. Das wäre eine Verdreifachung zum vergangenen Jahr. mehr