Citroën

Der DS3 bekommt ein neues Gesicht

Die französische Nobelmarke DS frischt ihr wichtigstes Modell auf. Ab März verkauft die vornehme Citroën-Schwester den DS3 mit neuem Kühlergrill, neuen Farben und überarbeiteten Motoren, teilt der Hersteller mit. Wie sich die Preise für den aktuell mindestens 16.090 Euro teuren Kleinwagen mit der Modellpflege ändern, ließ DS noch offen. Als neuen Benziner für das Mittelfeld führen die Franzosen einen 1,2 Liter großen Dreizylinder mit 96 kW/130 PS ein, der im Mittel 4,5 Liter verbrauchen und auf einen CO2-Ausstoß von 105 g/km kommen soll. Außerdem gibt es neben einer neuen Sechsstufen-Automatik für die Dieselmotoren ein neues Sport-Modell. mehr

Motorsport

Ogier vor drittem Sieg in Serie bei Rallye Monte Carlo

Weltmeister Sebastien Ogier steuert seinem dritten Sieg in Folge bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo entgegen. Der Volkswagen-Pilot aus Frankreich ist nach dem technisch bedingten Ausscheiden seiner härtesten Verfolger Kris Meeke (Großbritannien/Citroen) und Jari-Matti Latvala (Finnland/VW) vor den abschließenden drei Wertungsprüfungen am Sonntag wohl nur noch durch einen Unfall oder Defekt aufzuhalten. "Es ist schade für Kris. Er hätte mehr verdient gehabt", sagte Ogier. "Es war ein aufregender Kampf. Jetzt ist es ein anderes Rennen für mich. Ich muss es trotzdem zu Ende bringen", führte der 32-Jährige aus. Ogiers norwegischer Markenkollege Andreas Mikkelsen auf Platz zwei liegt beim ersten WM-Lauf der Saison nach 13 Wertungsprüfungen bereits 1:59,7 Minuten zurück. Dritter ist der Belgier Thierry Neuville (Hyundai/2:12,2). Meeke erlitt auf der zwölften Wertungsprüfung einen Getriebeschaden, Latvala verlor einen Reifen auf dem elften Durchgang. mehr

Rallye Monte Carlo

Ogier nach dem ersten Tag hinter Meeke

Startschwierigkeiten für Weltmeister Sebastien Ogier bei der 84. Rallye Monte Carlo: Der Volkswagen-Pilot aus Frankreich verlor am Donnerstag bei der zweiten Wertungsprüfung bei Schnee und Eis die Spitzenposition an den Briten Kris Meeke (Citroen). Mit 6,9 Sekunden Rückstand geht der Dominator der letzten drei Jahre in den zweiten Tag, Ogiers VW-Teamkollege Andreas Mikkelsen (Norwegen) ist mit weiteren 13,1 Sekunden Rückstand Dritter. "Dieses Rennen ist immer tricky", sagte Ogier: "Bei der ersten Prüfung hatte ich guten Grip, bei der zweiten war viel mehr Eis da." Zunächst hatte der 32-Jährige das Geschehen beherrscht und Meeke um 4,1 Sekunden auf Platz zwei verwiesen. Bei der erstmaligen Passage des 1459 m hohen Col de Fanget seit 33 Jahren offenbarte Ogier allerdings seltene Schwächen und verlor elf Sekunden auf den Briten (25:32,1 Minuten Gesamtzeit). Ogier gewann die "Monte" 2014 und 2015. Bei der Rallye Monte Carlo stehen bis Sonntag insgesamt 16 Wertungsprüfungen über 378 km auf dem Programm. mehr