Emir Spahic
HSV-Stürmer

Wood gegen Darmstadt vor Rückkehr - Hoffen auf Spahic

Stürmer Bobby Wood vom Hamburger SV ist am Sonntag im Bundesliga-Spiel bei Darmstadt 98 wieder eine Alternative in der Offensive. Der US-Amerikaner hat seine Rot-Sperre abgesessen und eine Verletzung auskuriert. "Ob wir ihn in die Anfangsformation stellen, müssen wir abwarten", sagte Trainer Markus Gisdol am Donnerstag. Nach seinem Doppelpack beim 2:2 gegen Werder Bremen in der Vorwoche ist Michael Gregoritsch erste Wahl auf einen Starteinsatz im Sturmzentrum. In die zuletzt schwache Abwehr könnte Innenverteidiger Emir Spahic zurückkehren, der zuletzt wegen Meniskusproblemen fehlte. Auch Albin Ekdal steht nach überwunden Leistenbeschwerden für die Defensive zur Verfügung. Der Brasilianer Cléber, um dessen Verpflichtung sich der FC Santos bemühen soll, fällt hingegen mit Knieproblemen aus. Im Mittelfeld muss Alen Halilovic, der zuletzt nicht berücksichtigt wurde, wegen einer Bänderdehnung zwei bis drei Wochen pausieren. Gisdol hat sein Team auf Darmstadt "länger vorbereitet als auf andere Spiele". Bei den Hessen erwartet der Trainer eine kämpferische Partie. Darmstadt nimmt mit acht Punkten Platz 15 ein. "Sie haben alle Punkte zu Hause gemacht. Ich sehe aber auch, dass wir uns auf einem guten Weg befinden", sagte Gisdol. Sein noch immer siegloses Team ist mit vier Zählern Tabellenletzter. mehr

Bundesliga

HSV bangt um Einsatz von Adler, Spahic und Ekdal in Hoffenheim

Bundesligist Hamburger SV bleibt das Verletzungspech treu. Für das Punktspiel am Sonntag (15.30 Uhr) bei 1899 Hoffenheim ist der Einsatz von Torhüter René Adler sowie der Defensivkräfte Emir Spahic und Albin Ekdal ernsthaft gefährdet. Ex-Nationaltorhüter Adler laboriert an einer Schleimbeutelentzündung, teilte der HSV am Mittwoch mit. Der bosnische Abwehrchef Spahic (Adduktoren) und der schwedische Abwehr- und Mittelfeldakteur Ekdal (Sprunggelenk) waren verletzt von Länderspielen zurückgekehrt. Auch in der Offensive hat Trainer Markus Gisdol bei der Rückkehr an seine ehemalige Wirkungsstätte ein Problem zu lösen. Denn in US-Nationalstürmer Bobby Wood fehlt ihm der bisher erfolgreichste Torschütze wegen einer noch zwei Partien andauernden Rot-Sperre. mehr

Bundesliga

HSV ohne Innenverteidiger gegen Kölns Modeste?

Trainer Markus Gisdol vom Tabellenletzten Hamburger SV plagen vor dem Auswärtsspiel der Bundesliga beim 1. FC Köln (Sonntag, 17.30 Uhr/Sky) massive Personalsorgen. Für das Duell mit den von Topstürmer Anthony Modeste angeführten Rheinländern droht die komplette Innenverteidigung der Hanseaten auszufallen. Kapitän Johan Djourou (Aufbautraining nach Muskelfaserriss und Emir Spahic (Adduktoren-Zerrung) sind angeschlagen, Cléber fehlt gesperrt. "Wir müssen von Stunde zu Stunde schauen, wer spielen kann", sagte Gisdol: "Emirs Einsatz ist ausgeschlossen, bei Djourou schauen wir." Zudem quält sich auch Mittelfeldspieler Albin Ekdal, der zuletzt in der Abwehr ausgeholfen hatte, mit Adduktoren-Problemen. Rechtsverteidiger Dennis Diekmeier ist wie Cléber gesperrt.  mehr

Bundesliga

Schweizer Djourou bleibt HSV-Kapitän

Der Schweizer Johan Djourou bleibt ein weiteres Jahr Kapitän des Hamburger SV. Das gab Trainer Bruno Labbadia am Mittwoch vor dem Training des Fußball-Bundesligisten bekannt. Seine Stellvertreter sind René Adler und Emir Spahic. Diese drei Spieler gehören auch dem Mannschaftsrat an, der durch Aaron Hunt und Dennis Diekmeier komplettiert wird, teilte der Verein mit. Nach der Wahl des Mannschaftsrates legte sich Labbadia auf den Kapitän und seine Stellvertreter fest. "Das war deckungsgleich mit dem Meinungsbild der Mannschaft", sagte Labbadia. Djourou absolvierte bislang 81 Bundesliga-Spiele im Dress der Norddeutschen. mehr

Bundesliga

HSV-Ligastart wohl ohne Holtby und Ekdal

Für die Profis Lewis Holtby und Albin Ekdal vom Hamburger SV kommt der Bundesliga-Saisonstart an diesem Wochenende wohl zu früh. Beide Mittelfeldakteure arbeiten nach Verletzungen intensiv am Comeback, doch bis zum Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen den FC Ingolstadt dürften sie kaum fit werden. "Ekdal hat noch kein einziges Mal mit dem Team trainiert", sagte HSV-Trainer Bruno Labbadia am Mittwoch über den am Sprunggelenk verletzten schwedischen Nationalspieler. Und bei Holtby (Folgen eines Schlüsselbeinbruchs) müsse man abwarten, wie er mit seinem Schutzpanzer zurechtkomme. Dagegen ist Emir Spahic eine Option für das Ingolstadt-Match. Der 36 Jahre alte Abwehrchef, der nach dem Bruch seiner linken Augenhöhle beim Pokalsieg in Zwickau (1:0) bereits auf der Bank saß, könnte mit Gesichtsmaske spielen. Labbadia lässt aber offen, ob er mit Spahic gegen Ingolstadt plant. "Abwarten", sagte der HSV-Coach. "Die Frage ist doch: Geht man das Risiko ein." mehr