Thema
Frankreich
WM-Test

DFB-Frauen spielen in Offenbach gegen Frankreich

Die deutschen Fußballerinnen bestreiten am 25. Oktober in Offenbach ein Länderspiel gegen Frankreich. Die Partie findet allerdings nur im Fall einer vorherigen direkten WM-Qualifikation des Europameisters und der Equipe Tricolore statt. Ende Oktober sind die Playoff-Spiele um die Teilnahme an der WM 2015 in Kanada angesetzt. "Wir müssen die Planungen für Begegnungen mit starken Gegnern vorantreiben, weil diese sich sonst mit anderen messen", sagte Bundestrainerin Silvia Neid und erklärte: "Zunächst liegt jedoch unser Fokus darauf, die Qualifikation für die WM in den Partien gegen Russland und Irland perfekt zu machen." mehr

Prix Kergolay

Hengst Protectionist gewinnt Grand Prix-Rennen in Deauville

Der vier Jahre alte deutsche Galopperhengst Protectionist hat am Sonntag als Favorit den Prix Kergolay im französischen Seebad Deauville gewonnen. Der von Andreas Wöhler in Gütersloh trainierte Hengst, zuletzt Sieger im Hansa-Preis bei der Derbywoche in Hamburg, siegte in dem mit 130.000 Euro dotierten Grand-Prix-Rennen problemlos. Der von Eduardo Pedroza gerittene Sieger verwies Fly with me auf Rang zwei. Nach 3000 Metern Rennstrecke wurde mit Altano ein weiteres Pferd aus dem Wöhler-Stall Dritter. Protectionist gehört Christoph Berglar aus Köln. Der Hengst soll in Kürze nach Australien wechseln und dort gezielt auf den Melbourne Cup vorbereitet werden, eines der bekanntesten Pferderennen der Welt. mehr

DLR-Vorstand

Wörner will Chef der europäischen Raumfahrt werden

Die Europäische Raumfahrtorganisation (Esa) könnte im nächsten Jahr erstmals seit 25 Jahren wieder einen deutschen Chef bekommen. Nach Angaben aus Esa-Kreisen hat sich der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Johann-Dietrich Wörner (60), für den freiwerdenden Spitzenposten beworben. "Tatsächlich habe ich in Abstimmung mit der Bundesregierung meine Unterlagen eingereicht", bestätigte er am Wochenende der dpa. "Deutschland als eine der führenden Raumfahrtnationen in Europa und starker Beitragszahler der Esa hat ein natürliches Interesse an der Leitung der Esa." mehr