Gianluigi Buffon - News zum italienischen Torhüter
Gianluigi Buffon - News zum italienischen Torhüter FOTO: rtr, saw
Gianluigi Buffon
Juventus Turin

Buffon nach zwei Monaten wieder im Training

Italiens Torwart-Ikone Gianluigi Buffon ist am Mittwoch nach zwei Monaten Verletzungspause wieder ins Training von Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin zurückgekehrt. Der Weltmeister von 2006, der am Sonntag 40 Jahre alt wird, spielte zuletzt am 1. Dezember 2017 beim 1:0 gegen den SSC Neapel und plagte sich seither mit Wadenproblemen. Buffon steht damit im Ligaspiel am Samstag bei Chievo Verona Juve-Trainer Massimiliano Allegri wieder zur Verfügung. Aufgrund der Verletzung ist es Buffon in dieser Saison nicht mehr möglich, AC Mailands Abwehrlegende Paolo Maldini als Rekordspieler der Serie A abzulösen. Selbst wenn Buffon (629 Spiele) in allen restlichen 17 Ligapartien zum Einsatz kommt, würde er den Rekord von Maldini (647) knapp verpassen. Buffon, der 2001 vom AC Parma zu Juventus gewechselt war, hatte im Dezember 2017 sein Karriereende für den kommenden Sommer verkündet, sich dabei aber noch ein Hintertürchen offen gehalten. Der langjährige Kapitän der italienischen Nationalmannschaft war nach dem blamablen Scheitern in der WM-Qualifikation aus der Squadra Azzurra zurückgetreten. Buffon bestritt 175 Länderspiele und nahm seit 1998 an fünf Weltmeisterschaften teil. mehr

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Buffon: "Sehr wahrscheinlich höre ich auf"

Italiens Torwart-Ikone Gianluigi Buffon hat sich für sein geplantes Karriereende im kommenden Sommer erneut ein Hintertürchen offengehalten. "Sehr wahrscheinlich höre ich auf, stehe aber weiter zur Verfügung, für Juventus wie für die Nationalmannschaft", sagte der Kapitän des Serienmeisters Juventus Turin im Spiegel-Interview: "Ein Mann von fast 40 Jahren hat die Pflicht, anderen Raum zu geben. Ich weiß doch selbst am besten, dass ich anderen im Weg stehen könnte, und das will ich nicht." mehr

Lokalsport

Italiens Aus kann die Chance für Instinktfußballer Grifo sein

Vincenzo Grifo und Oscar Wendt hatten gestern beim gemeinsamen Frühstück der Borussen reichlich Gesprächsstoff. Es ging bei dem "gemütlichen Austausch" (Grifo) natürlich um Fußball, oder besser aus Sicht des Gladbacher Italieners: um den Anti-Fußball, mit dem seiner Meinung nach die Skandinavier ihr Tor im entscheidenden WM-Play-off verriegelt und damit die Reise seiner Italiener nach Russland verhindert haben. "Er hat natürlich auch gesehen, wie die Schweden gespielt haben", berichtete Grifo gestern nach dem Vormittagstraining. Italien scheiterte am Cattenacio - "und dabei haben wir den erfunden", sagte Grifo. mehr

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