Griechenland
Brüssel

8763 Flüchtlinge mehr nach Deutschland

Die EU-Kommission will zur Entlastung von Italien und Griechenland innerhalb von zwei Jahren insgesamt 40 000 Flüchtlinge auf andere EU-Staaten verteilen. Deutschland soll mit 8763 Migranten den größten Anteil aufnehmen. Der Entwurf, den die EU-Kommission gestern in Brüssel vorstellte, bezieht sich nur auf schutzbedürftige Flüchtlinge, also Menschen, die Anspruch auf Asyl in Europa haben. Die Zahl entspricht nach Angaben der EU-Behörde 40 Prozent der Asylberechtigten, die 2014 in Italien und Griechenland ankamen. Dabei handle es sich vor allem um Menschen aus Syrien und Eritrea. mehr

Jugendfußball

Straelens U16 mischt im Konzert der Großen mit

Die Straelener U16-Fußballer nahmen am vergangenen Pfingstwochenende am "HelpPhone-Cup" des FC Tannenhof teil. Weitere Teilnehmer waren die B-Junioren der Erstligisten Borussia Mönchengladbach, TSG Hoffenheim, FC Schalke 04 und Mainz 05 sowie des Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Für das internationale Flair sorgten Rapid Wien (Österreich), Besiktas Istanbul (Türkei), KV Mechelen (Belgien) und Olympiakos Piräus (Griechenland), das zuletzt zweimal das Turnier gewann und auch diesmal als Favorit gehandelt wurde. mehr

Leverkusen

Im Pfarrsaal von Herz Jesu geht es nach Griechenland

In Leverkusen leben Menschen aus über 130 Nationen. Die CityKirche Leverkusen und Inter-Lev e.V. laden auch deshalb im Rahmen des Projekts "Rund um die Welt" mehrmals im Jahr ein, auf "Reise" zu gehen und ein Land mit allen Sinnen zu erleben. Diesmal und in Kooperation mit der Griechischen Gemeinde Leverkusen und dem Griechischen Elternverein "Platon" gehe die Reise am Mittwoch, 3. Juni, 18.30 Uhr im Pfarrsaal von Herz-Jesu Kirche, Wiesdorf, nach Griechenland (Eintritt frei). Prof. Spiridon Paraskewopoulos werde das Land, seine Kultur und Menschen sowie seine Stellung im Balkan und in der Europäischen Union vorstellen, versprechen die Organisatoren. Nach dem Vortrag gibt es griechische Landesspezialitäten, Musik und Tanz. mehr

Athen

Athen will doch Geld an IWF zurückzahlen

Trotz leerer Kassen will Griechenland seine Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern erfüllen. Das versicherte gestern Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis. Er reagierte damit auf Aussagen des Innenministers Nikos Voutsis, wonach Griechenland die nächsten Tilgungsraten an den Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht zahlen werde. Konkret geht es um rund 1,5 Milliarden Euro, die im Juni an den IWF zurückzuzahlen sind - davon 300 Millionen Euro bereits am 5. mehr