Horst Seehofer - News zum CSU-Politiker
Horst Seehofer - News zum CSU-Politiker FOTO: dpa, shp cul axs
Horst Seehofer
Berlin

Seehofer und Ströbele erhalten Drohbriefe

Kurz vor der Bundestagswahl haben Unbekannte Briefe mit weißem Pulver an mehrere Politiker sowie den Ehemann von Kanzlerin Angela Merkel, Joachim Sauer, geschickt. Betroffen sind auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), der Berliner Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele sowie mindestens zwei weitere Politiker, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Die Briefe wurden von Kriminaltechnikern untersucht, das Pulver stellte sich als ungefährlich heraus. Der Brief an Ströbele - der Politiker twitterte ein Foto - enthielt eine Rasierklinge und arabische Worte, darunter "tödlich, nicht berühren". Der Staatsschutz ermittelt in dem Fall. mehr

Persönlich

Karl-Theodor zu Guttenberg . . . läuft sich wieder warm

Vorerst gescheitert - das Buch mit dem vieldeutigen Titel war 2012 der Test, ob da noch mal was geht in Deutschland für Karl-Theodor zu Guttenberg (45). Nach glamourösem Aufstieg zur Hoffnungsfigur war der Vorzeige-Baron als Verteidigungsminister so tief gefallen, dass selbst CSU-Chef Horst Seehofer aus dem Strahlemann ein Glühwürmchen machte. Nun aber stellt Guttenberg in einer Serie von gefeierten Wahlkampfauftritten fest: "Jetzt ist auch langsam gut." Die Schmach der Plagiate in seiner Doktorarbeit will er abschütteln. mehr

Berlin

Maas: Teile im AfD-Programm sind verfassungsfeindlich

Knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl haben die etablierten Parteien ihre Kritik an der AfD verschärft. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) schrieb in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Rundschau", Teile des AfD-Wahlprogramms seien nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. "Mit der AfD könnte erstmals seit 1949 eine Partei die Fünf-Prozent-Hürde überspringen, deren Programm in Teilen verfassungswidrig ist", heißt es in dem Beitrag. Ihre Religions-, Familien-, Strafrechts- und Europa-Politik verletzte die Grundgesetz-Artikel 1, 3, 4 und 23, schreibt Maas weiter. mehr

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