Hurrikan Irma - aktuelle News zum Hurrikan
Hurrikan Irma - aktuelle News zum Hurrikan FOTO: rtr, HK/
Hurrikan Irma
Miami

Tropensturm "Maria" bedroht Karibik

Kurz nach dem verheerenden Hurrikan "Irma" mit schweren Zerstörungen auf mehreren Karibikinseln und im US-Staat Florida hat sich über dem Atlantik ein neuer potenziell gefährlicher Tropensturm gebildet. "Maria" steuerte gestern mit Windgeschwindigkeiten von gut 100 Stundenkilometern auf die Kleinen Antillen zu. Der Sturm könnte in den nächsten Tagen - dann erstarkt zu einem Hurrikan - mehrere der Inseln treffen, die bereits von "Irma" heimgesucht worden waren. Es gilt eine Vorwarnung für Antigua, Barbuda, St. Kitts, Nevis, Montserrat, St. Maarten und Anguilla mehr

Rudern

WM in Florida trotz Rekordsturm "Irma" nicht in Gefahr

Die Ausrichtung der Ruder-WM in Florida ist trotz der durch Hurrikan "Irma" verursachten Schäden nicht in Gefahr. Entgegen erster Befürchtungen kam die Gegend um den Regattaort Sarasota nicht unter den direkten Einfluss des Rekordsturms. Die Beschädigungen halten sich in Grenzen. Deshalb können die Vorbereitungen auf die Wettkämpfe vom 24. September bis zum 1. Oktober im Nathan Benderson Park fortgesetzt werden. "Das Organisationskomitee wird bereit sein, Gastgeber der weltweit stärksten Ruderer zu sein", hieß es in einer Mitteilung. mehr

Washington

Nach Hurrikan "Irma": 16 Millionen Menschen in den USA ohne Strom

Im US-Bundesstaat Florida sind nach dem Durchzug von Hurrikan "Irma" Medienberichten zufolge 15 Millionen Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten. Auch im nördlichen Nachbarstaat Georgia hätten fast eine Million Menschen keine Elektrizität, berichtete die US-Zeitung "USA Today" unter Berufung auf jüngste Zahlen aus dem Heimatschutzministerium in Washington. Die Zeitung "The Washington Post" sprach von Stromausfällen in bisher beispiellosem Ausmaß. mehr

"Schäden sind zum Glück begrenzt"

Ruder-WM in Florida soll trotz Hurrikan "Irma" stattfinden

Die Ruder-WM in Florida wird trotz leichter Schäden an der Regattastrecke durch Hurrikan "Irma" wohl wie geplant stattfinden. Der WM-Ort Sarasota sei "nicht unter den direkten Einfluss" des Sturms geraten, teilten die Organisatoren mit. Die erste Ruder-WM in den USA seit 23 Jahren soll am 24. September beginnen und eine Woche dauern. "Die Schäden sind zum Glück begrenzt. Das gesamte WM-Team arbeitet nun unermüdlich daran, eine sichere und erfolgreiche WM zu ermöglichen", hieß es weiter. Derzeit müssten in der Region noch Verkehrswege geräumt werden. Bei den Titelkämpfen werden 1700 Athleten und rund 40.000 Zuschauer erwartet. Kurz vor "Irma" hatten die WM-Organisatoren bereits beschlossen, mit dem Aufbau mehrerer Zelte und Geräte rund um die Strecke bis nach dem Sturm zu warten. Am Wochenende waren in der Region zeitweise 60 Prozent der Haushalte ohne Strom. mehr