Indien
Ladies First Im Corso

Madame Mallory und der Duft...

Die indische Familie Kadam hat Indien nach politischen Unruhen verlassen, bei denen die Mutter ums Leben kam. Sie eröffnet in einer französischen Kleinstadt ein indisches Restaurant. Genau gegenüber liegt das Restaurant "Le Saule Pleureur", das einen Michelin-Stern hat. Die Inhaberin, Madame Mallory, beginnt einen Kleinkrieg, parallel aber kommen sich der indische Koch Hassan und die französische Sous-Chef Marguerite näher. Der Kleinkrieg spitzt sich am Nationalfeiertag zu, als Brandbomben in das indische Restaurant fliegen und Hassan verletzt wird. Die Außenwand wird mit dem Spruch "France aux français" beschmiert. Madame Mallory feuert ihren Chefkoch, den sie für den Anstifter des Anschlags hält. Sie stoppt die Auseinandersetzung, Hassan darf in ihrer Küche arbeiten, das Restaurant erhält den zweiten Michelin-Stern. Hassan verlässt das Restaurant und arbeitet erfolgreich in Paris. Auf die Dauer ist er dort nicht glücklich und kehrt zurück - er peilt den dritten Michelin-Stern an. mehr

Indien

Polizei erschießt 20 Holzschmuggler in Andhra Pradesh

Die indische Polizei hat im südlichen Bundesstaat Andhra Pradesh 20 mutmaßliche Holzschmuggler erschossen. Vizegeneralinspekteur M. Kantha Rao sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Einsatzkräfte hätten das Feuer "zur Selbstverteidigung" eröffnet, als sie in einem abgelegenen Waldgebiet auf eine Gruppe von mehr als hundert Schmugglern gestoßen seien. Die Männer seien aufgefordert worden, ihre Baumstämme zu übergeben, doch hätten sie sich geweigert. Ein Forstbeamter sagte, die Polizisten seien von den Schmugglern mit Äxten, Knüppeln und Steinen angegriffen worden. Rao sagte, nach dem Zusammenstoß im Bezirk Chittoor rund 480 Kilometer südlich der Regionalhauptstadt Hyderabad habe die Polizei an einer Stelle neun Leichen und an einem anderen Ort elf Tote gefunden. Mehrere Beamte seien verwundet worden. Die illegalen Holzfäller schmuggeln vor allem Sandelholz, das in China sehr begehrt ist. mehr

Jemen

Mehr als 30 Zivilisten seit Beginn der Luftangriffe getötet

Seit dem Beginn der Luftangriffe einer von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition im Jemen sind in dem Land mindestens 39 Zivilisten getötet worden. Dutzende Todesopfer habe es bei Angriffen in der Nacht zum Freitag auf einen Militärstützpunkt im Norden von Sanaa gegeben, sagten Vertreter des Gesundheitsministeriums in der jemenitischen Hauptstadt. Dabei sei ein benachbartes Wohnviertel getroffen worden. Die schiitischen Huthi-Rebellen hatten Sanaa im Januar erobert. mehr