Eilmeldung
Dämpfer bei Parteitag:

Merkel mit 89,5 Prozent zur CDU-Vorsitzenden wiedergewählt

Jenson Button - News zum ehemaligen Formel-1-Fahrer
Jenson Button - News zum ehemaligen Formel-1-Fahrer FOTO: afp
Jenson Button
Formel 1

Ex-Weltmeister Button beendet wohl seine Karriere

Der frühere Formel-1-Weltmeister Jenson Button steht nach 17 Jahren vor dem Karriereende. Dies deutete der 36-jährige Brite vor dem Saisonfinale am Sonntag in Abu Dhabi (14.00 Uhr MEZ/Live-Ticker) an. "Ich gehe das Wochenende an, als wäre es mein letztes Rennen", sagte der 15-malige Grand-Prix-Sieger bei der traditionellen Pressekonferenz am Donnerstag: "Ich möchte nach diesem Rennen nicht mehr in der Formel 1 fahren." Button hat zwar noch einen Vertrag für die kommenden beiden Jahre, sollte in der neuen Saison aber nicht mehr an den Start gehen. Button hatte zuletzt offen gelassen, ob er 2018 zurückkehrt. Es wird wohl nicht dazu kommen. Der Engländer aus Frome/Somerset hat in seiner langen Laufbahn 304 Formel-1-Rennen bestritten und stand 50-mal auf dem Podium. Im Jahr 2009 hatte der McLaren-Pilot im Brawn-Mercedes seinen einzigen Titel in der Motorsport-Königsklasse geholt. In der laufenden Saison liegt er in der WM mit 21 Punkten auf dem 15. Platz. mehr

Abschied

Button sieht Abu Dhabi als sein letztes Formel-1-Rennen

Jenson Button betrachtet das Saisonfinale in Abu Dhabi vorerst als das letzte Formel-1-Rennen seiner Karriere. "Ich gehe in dieses Wochenende und denke, dass es mein letztes Rennen ist. In diesem Moment will ich über das Jahr hinaus nicht mehr in der Formel 1 Rennen fahren", sagte der 36 Jahre alte Brite am Donnerstag. Wie es in einigen Monaten aussehe, wisse er aber natürlich nicht. Button hatte beim Italien-Rennen im September mitgeteilt, dass er nächstes Jahr nicht mehr als Stammfahrer für McLaren antreten wird. Der Weltmeister von 2009 räumt sein Cockpit für den Belgier Stoffel Vandoorne und wird als Entwicklungsfahrer dem britischen Traditionsteam für weitere zwei Jahre erhalten bleiben. Für 2018 hat Button aber wieder eine Option auf den Stammplatz. mehr

Formel-1-Boss

Ecclestone verzichtet auf besonderen Schutz in Brasilien

Bernie Ecclestone verzichtet trotz der Entführung seiner Schwiegermutter in diesem Jahr in São Paulo nach eigenen Angaben auf zusätzliche Schutzmaßnahmen für sich und seine Frau beim Großen Preis von Brasilien. "Nein, es gibt keinen Grund ängstlich zu sein oder sich Sorgen zu machen", sagte der Geschäftsführer der Motorsport-Königsklasse in einem Interview der "Bild"-Zeitung (Donnerstag). Brasilien sei nicht so gefährlich, wie die Leute dächten, meinte der 86 Jahre alte Brite. Seine dritte Ehefrau (38) stammt aus Brasilien. Ihre Mutter war im Sommer entführt worden. Die Polizei hatte die 67-Jährige gefesselt, aber unverletzt nach neun Tagen in einem Haus im Großraum São Paulo gefunden. Die Entführer hatten sich als Paketboten ausgegeben. Das geforderte Lösegeld von 120 Millionen Reais (33 Mio Euro) wurde nicht gezahlt. "Ich habe keine Angst. Wovor denn? In den letzten acht Jahren war das eine der größten Entführungen", meinte Ecclestone nun.  mehr