Jewgeni Pluschenko
Eiskunstlauf-Olympiasieger

Pluschenko droht Bandscheiben-OP

Der zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko muss möglicherweise an der Bandscheibe operiert werden und verpasst damit vermutlich einen Teil der Saison. Der Eingriff sei vorerst für März geplant, sagte Pluschenkos Ehefrau Jana Rudkowskaja am Dienstag laut der Agentur Tass in Moskau. Dem russischen Eiskunstlaufverband zufolge lässt sich der 32-Jährige wohl in Israel operieren. Pluschenko war 2014 eine künstliche Bandscheibe fixiert worden. Medien zufolge soll der dreimalige Weltmeister 14 Operationen hinter sich haben. Er hatte nach den Olympischen Winterspielen in Sotschi sein Karriereende verkündet, es sich dann aber anders überlegt. mehr

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Pluschenko konkretisiert Comeback-Pläne

Der zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko hat seine Comeback-Pläne konkretisiert. "Ich möchte wieder im Grand Prix starten und mich im kommenden Jahr für Europa- und Weltmeisterschaften qualifizieren", sagte der mittlerweile 32 Jahre alte Russe der Nachrichtenagentur ITAR-TASS. Der dreimalige Weltmeister hatte bei den Winterspielen von Sotschi 2014 Mannschafts-Gold gewonnen, vor der Einzelkonkurrenz aber wegen Bandscheibenproblemen aufgeben müssen. In seiner Karriere musste sich der St. Petersburger bereits insgesamt 13 Operationen unterziehen. mehr

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Weltverbandspräsident will Synchron-Eislauf bei Olympia

Der Präsident der Internationalen Eislauf-Union (ISU), Ottavio Cinquanta, hofft auf die Einführung des Synchron-Eiskunstlaufs bei Olympischen Winterspielen. "Die ISU unterstützt diesen Sport sehr. Hoffentlich entscheidet das Internationale Olympische Komitee im Juni positiv", sagte der Italiener am Donnerstag bei einer Pressekonferenz am Rande der Weltmeisterschaften in Shanghai. "Nicht alle sind so talentiert wie die Weltmeister Jewgeni Pluschenko und Michelle Kwan. Aber auch sie wollen eislaufen", begründete er den Vorstoß beim IOC. In Sotschi war im vergangenen Jahr bereits der Teamwettbewerb ins olympische Programm aufgenommen worden. Die Frage ist, ob das IOC will, dass 200 Sportler neu hinzukämen. Beim Synchron-Wettbewerb laufen 16 Athleten pro Team, vier stehen als Reserve parat. Zehn Nationen sollen antreten. Falls das IOC den Teamwettkampf gegen die Synchron-Disziplin abwägen sollte, plädiert die ISU für den erfolgreich erprobten Mannschaftswettbewerb. mehr

Eiskunstlauf-Olympiasieger

Pluschenko reizen fünfte Winterspiele

Der zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko liebäugelt mit einem Start bei den Winterspielen 2018 im südkoreanischen Pyeongchang. "Mein Traum ist es, als erster Läufer bei fünf Olympischen Spielen in die Top Drei zu kommen", sagte der 32-jährige Russe, der nur für eine Show-Einlage zur Eröffnungsfeier der WM nach Shanghai eingeflogen wurde. Dass das nicht einfach wird, weiß der dreimalige Weltmeister aus St. Petersburg: "Ich stelle mir jeden Tag selbst die Frage. Man muss sich überwinden, hart trainieren und abnehmen. Aber der Mensch ist hart, und es ist nicht unmöglich." Schon zu den Spielen in Sotschi im vergangenen Jahr musste sich Pluschenko wieder in Wettkampfform bringen. Mit dem Team holte er Gold, musste danach aber vor der Einzelkonkurrenz aufgeben, weil seine künstlichen Bandscheibe schmerzte. Nach der anschließenden 13. Operation kehrte er ins Show-Geschäft zurück und zeigte im Januar in Japan sogar einen vierfachen Toeloop. mehr

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Pluschenko am Rücken operiert

Der zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko ist in Israel am Rücken operiert werden. Bei dem dreimaligen Weltmeister aus St. Petersburg sei die künstliche Bandscheibe wieder fixiert worden, sagte der russische Arzt Igor Pjatigorski am Montag der Agentur Ria Nowosti in Tel Aviv. Eine von vier Schrauben sei im Februar während der Olympischen Winterspiele in Sotschi gebrochen. "Wir haben alle Schrauben entfernt und stattdessen eine Platte eingesetzt", sagte Pjatigorski. Der dreieinhalbstündige Eingriff sei erfolgreich verlaufen. Der 31 Jahre alte Pluschenko hat nun bereits 13 Operationen an Rücken und Knie hinter sich. mehr