Jewgeni Pluschenko
Eiskunstlauf

Pluschenko beendet offiziell seine Karriere

Der zweifache russische Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko hat seine sportliche Karriere endgültig für beendet erklärt. "Ich bin 15 Mal operiert worden", sagte der 34-Jährige am Freitag dem Sender Match TV in Moskau. "Da ist ein fünfter Olympia-Autritt schwierig."  Erstmals hatte Pluschenko nach seinem Mannschaftsgold bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 von Rücktritt gesprochen. Danach hatte er doch eine Teilnahme an den kommenden Winterspielen in Pyeongchang in Südkorea 2018 erwogen. mehr

Eiskunstlauf-Olympiasieger

Pluschenko droht Bandscheiben-OP

Der zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko muss möglicherweise an der Bandscheibe operiert werden und verpasst damit vermutlich einen Teil der Saison. Der Eingriff sei vorerst für März geplant, sagte Pluschenkos Ehefrau Jana Rudkowskaja am Dienstag laut der Agentur Tass in Moskau. Dem russischen Eiskunstlaufverband zufolge lässt sich der 32-Jährige wohl in Israel operieren. Pluschenko war 2014 eine künstliche Bandscheibe fixiert worden. Medien zufolge soll der dreimalige Weltmeister 14 Operationen hinter sich haben. Er hatte nach den Olympischen Winterspielen in Sotschi sein Karriereende verkündet, es sich dann aber anders überlegt. mehr

Eiskunstlauf

Pluschenko konkretisiert Comeback-Pläne

Der zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko hat seine Comeback-Pläne konkretisiert. "Ich möchte wieder im Grand Prix starten und mich im kommenden Jahr für Europa- und Weltmeisterschaften qualifizieren", sagte der mittlerweile 32 Jahre alte Russe der Nachrichtenagentur ITAR-TASS. Der dreimalige Weltmeister hatte bei den Winterspielen von Sotschi 2014 Mannschafts-Gold gewonnen, vor der Einzelkonkurrenz aber wegen Bandscheibenproblemen aufgeben müssen. In seiner Karriere musste sich der St. Petersburger bereits insgesamt 13 Operationen unterziehen. mehr

Eiskunstlauf

Weltverbandspräsident will Synchron-Eislauf bei Olympia

Der Präsident der Internationalen Eislauf-Union (ISU), Ottavio Cinquanta, hofft auf die Einführung des Synchron-Eiskunstlaufs bei Olympischen Winterspielen. "Die ISU unterstützt diesen Sport sehr. Hoffentlich entscheidet das Internationale Olympische Komitee im Juni positiv", sagte der Italiener am Donnerstag bei einer Pressekonferenz am Rande der Weltmeisterschaften in Shanghai. "Nicht alle sind so talentiert wie die Weltmeister Jewgeni Pluschenko und Michelle Kwan. Aber auch sie wollen eislaufen", begründete er den Vorstoß beim IOC. In Sotschi war im vergangenen Jahr bereits der Teamwettbewerb ins olympische Programm aufgenommen worden. Die Frage ist, ob das IOC will, dass 200 Sportler neu hinzukämen. Beim Synchron-Wettbewerb laufen 16 Athleten pro Team, vier stehen als Reserve parat. Zehn Nationen sollen antreten. Falls das IOC den Teamwettkampf gegen die Synchron-Disziplin abwägen sollte, plädiert die ISU für den erfolgreich erprobten Mannschaftswettbewerb. mehr

Eiskunstlauf-Olympiasieger

Pluschenko reizen fünfte Winterspiele

Der zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko liebäugelt mit einem Start bei den Winterspielen 2018 im südkoreanischen Pyeongchang. "Mein Traum ist es, als erster Läufer bei fünf Olympischen Spielen in die Top Drei zu kommen", sagte der 32-jährige Russe, der nur für eine Show-Einlage zur Eröffnungsfeier der WM nach Shanghai eingeflogen wurde. Dass das nicht einfach wird, weiß der dreimalige Weltmeister aus St. Petersburg: "Ich stelle mir jeden Tag selbst die Frage. Man muss sich überwinden, hart trainieren und abnehmen. Aber der Mensch ist hart, und es ist nicht unmöglich." Schon zu den Spielen in Sotschi im vergangenen Jahr musste sich Pluschenko wieder in Wettkampfform bringen. Mit dem Team holte er Gold, musste danach aber vor der Einzelkonkurrenz aufgeben, weil seine künstlichen Bandscheibe schmerzte. Nach der anschließenden 13. Operation kehrte er ins Show-Geschäft zurück und zeigte im Januar in Japan sogar einen vierfachen Toeloop. mehr