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Kia

Kia mit Doppelherz

Das fällt auf Läuft der Motor schon? Ein vorsichtiges Tippen aufs Gaspedal beantwortet die Frage: Ja, er läuft. Lautlos fährt der Kia Optima Hybrid an. Bis Tempo 100 soll laut Hersteller rein elektrisches Fahren möglich sein, bevor der 2,0-Liter-Vierzylinder übernimmt. Das konnten die Testfahrten allerdings nicht belegen. Spätestens bei 30 bis 40 Stundenkilometern verlassen wir den elektrischen Modus - jetzt ist der Motor deutlich zu hören. Was Fahrkomfort und Optik angeht, weiß der Optima Hybrid, der frisch aus der Verjüngungskur kommt, zu überzeugen: Sportlich-elegant präsentiert er sein noch prägnanteres Front- und Heck-Design, das weiße Teilleder-Interieur, neue Komfort- und Infotainment-Elemente sowie modernste Sicherheitstechnologien. Zudem bietet der Kia ein außergewöhnliches Platzangebot. Bei vielen Innenmaßen kann die Limousine Spitzenwerte ihrer Klasse vorweisen und fühlt sich an wie der Lieblingssessel. mehr

Kompakter Wohlfühl-Minivan

Das fällt auf Ein Auto fürs Herz ist er nicht - zumindest nicht auf den ersten Blick. Dafür aber ein angenehmer Begleiter im Alltag: Je mehr der Kia Venga im Stadtverkehr fährt, umso mehr Sympathien erobert er mit seinem bequemen Einstieg und dem leisen Motor. Der getestete 90-PS-Basisbenziner zeigt zwar wenig Temperament, und dem Getriebe fehlt der sechste Gang, dafür macht der Innenraum Freude. Da gibt es viel Platz für die Familie und Wocheneinkäufe. Auch das Gepäck für den Jahresurlaub kann in dem geräumigen Kofferraum (422 bis 1486 Liter) sinnvoll verstaut werden. Zahlreiche Ablagen und leicht bedienbare große Schalter auf der Mittelkonsole sorgen für Ordnung und übersichtliches Steuern der Elektronik. mehr