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Ex-Polizist

Helmut Spahn wird Sicherheitschef der Fifa

Helmut Spahn wird Sicherheitschef des Fußball-Weltverbandes Fifa. Der 56-jährige frühere Polizist tritt sein Amt am 2. Mai an. "Wenn es eine Anfrage der Fifa gibt, dann kann man nicht Nein sagen. Ich werde für alle Weltmeisterschaften und großen Events verantwortlich sein", sagte Spahn der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Zuerst hatte die "Bild" über die Personalie berichtet. Der Präsident des Fußball-Viertligisten Kickers Offenbach war 2006 Sicherheitschef der WM in Deutschland und arbeitete danach fünf Jahre für den Deutschen Fußball-Bund. 2011 zog es ihn als Direktor des Internationalen Zentrums für Sicherheit im Sport nach Katar. Bei der Fifa folgt Spahn auf den Deutschen Ralf Mutschke, der den Weltverband Ende des Jahres 2016 verlassen hat. Angesichts der weltweiten terroristischen Bedrohung wird ihn der neue Job vor besondere Herausforderungen stellen. "Die Bedeutung der Sicherheit hat einen breiten Raum eingenommen", sagte Spahn. "Wichtig ist es deshalb, dass man objektiv und seriös an das Thema herangeht." mehr

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Offenbach-Präsident Spahn wird Fifa-Sicherheitschef

Helmut Spahn wird mit Stichtag 2. Mai Sicherheitschef des Fußball-Weltverbandes Fifa. Das bestätigte der Präsident des Viertligisten Kickers Offenbach am Mittwoch der Bild-Zeitung. Der 56-Jährige hat auf diesem Gebiet reichhaltige Erfahrung: Spahn war unter anderem für die Sicherheit der WM 2006 in Deutschland zuständig. "Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Für mich schließt sich ein Kreis. Erst war ich Sicherheitschef der WM 2006 und beim Deutschen Fußball-Bund, dann in Katar und nun die Fifa. Das wird sicher spannend", sagte Spahn. In Katar, das die WM 2022 ausrichten wird, leitete er zuletzt eine Sicherheitsfirma. Bei der Fifa folgt Spahn auf Ralf Mutschke, der den Weltverband Ende vergangenen Jahres nach vier Jahren im Amt verlassen hatte. mehr