Thema
Kö-Bogen
Düsseldorf

Dreidimensionaler Stadtplan teils mit der Hand gezeichnet

Wo heute der Kö-Bogen das Gesicht der Stadt prägt, lag vor wenigen Jahren noch der öde Jan-Wellem-Platz. Die rasante Veränderung freut die Düsseldorfer, macht aber den Produzenten besonderer Stadtpläne Kopfzerbrechen. Denn für die Neuerscheinung des traditionellen dreidimensionalen Stadtplans der Firma Bollmann konnten sich die Zeichner nicht an bestehenden Gebäuden orientieren, sondern mussten auf Pläne zurückgreifen, sie naturgetreu einarbeiten. "Das war nötig, weil der dreidimensionale Plan alle fünf bis sechs Jahre auf den aktuellen Stand gebracht werden soll", erklärt Rosemarie Osada, Repräsentantin des Bollmann-Verlags. Das geschieht auch für den Plan für Düsseldorf, der 1957 zum ersten Mal erschienen ist. mehr