Kuba
Rekordfahrt

Roger Klüh will mit dem Motorboot nach Kuba düsen

Unternehmer und Ex-DEG-Profi Roger Klüh hat einen Termin für seine Rekord-Motorboot-Fahrt nach Kuba bekanntgegeben: Am 1. August will er sich den lange verfolgten Traum erfüllen und mit dem legendären, 2750 PS starken Sportboot "Apache Star" die rund 160 Kilometer durchs offene Meer von Key West im US-Bundesstaat Florida bis nach Havanna fahren. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 220 Kilometern pro Stunde will der Sohn von Gebäudereinigungs-Unternehmer Josef Klüh auf der Fahrt einen Weltrekord aufstellen. mehr

Persönlich

Fidel Castro . . . liebte ein Leben im Luxus

An Fidel Castro scheiden sich die Geister. Die einen halten den kubanischen Revolutionsführer für einen selbstlosen Freiheitskämpfer, für die anderen ist er ein selbstsüchtiger Tyrann. Castro sieht das eindeutig anders. Er gibt sich gern als bescheidener Asket. Sein Gehalt gab er in seiner Biografie mit 750 Pesos an, das entspricht etwa 28 Euro. "Geld motiviert mich nicht; materieller Besitz motiviert mich nicht, genauso wenig wie das Streben nach Ruhm", soll der 88-Jährige einmal gesagt haben. mehr

Annäherung beider Länder

NBA veranstaltet Basketball-Event in Kuba

Nach der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den USA und Kuba leistet die Basketball-Profiliga NBA einen Beitrag zur Annäherung beider Länder. In Zusammenarbeit mit dem Weltverband FIBA veranstaltet die NBA Ende April ein Entwicklungsprogamm in dem Karibikstaat. Zur NBA-Delegation zählen die früheren Top-Spieler Steve Nash und Dikembe Mutombo. Die USA hatten die diplomatischen Beziehungen zum kommunistischen Land 1961 als Reaktion auf die kubanische Revolution zwei Jahre zuvor abgebrochen. Nach mehr als einem halben Jahrhundert ohne diplomatische Beziehungen hatte US-Präsident Barack Obama im Dezember eine grundlegende Neuausrichtung der Politik der Vereinigten Staaten gegenüber Kuba angekündigt. mehr

Mysteriöser Geruch an Bord

Condor-Maschine nach Kuba kehrt nach Frankfurt zurück

Wegen eines ungewöhnlichen Geruchs an Bord hat eine Condor-Maschine am Mittwoch ihren Flug von Frankfurt nach Havanna (Kuba) abgebrochen. Die Maschine vom Typ Boeing 767 mit 258 Passagieren und 9 Besatzungsmitgliedern kehrte über Frankreich um und landete am Abend in Frankfurt, teilte Condor über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die Passagiere würden in ein Hotel gebracht und sollten am Donnerstag nach Kuba reisen. Der Geruch sei in der Passagierkabine und im Cockpit festgestellt worden, sagte ein Sprecher der Condor in Kelsterbach bei Frankfurt. Der Flugkapitän habe deswegen "vorsorglich und aus Sicherheitsgründen entschieden, wieder umzudrehen". Der Luftdruck in der Passagierkabine sei völlig normal gewesen. Die Ursache des Geruchs war zunächst unbekannt. mehr