Litauen
Moderner Fünfkampf

Schöneborn bei Comeback Elfte – Schleu in Top 10

Peking-Olympiasiegerin Lena Schöneborn (Bonn) hat bei ihrem Comeback nach dreimonatiger Verletzungspause eine Top-10-Platzierung verpasst. Die 31-Jährige wurde beim Weltcup-Finale der Modernen Fünfkämpfer in Vilnius/Litauen Elfte, haderte vor allem mit ihrem Abschneiden im Reiten. Auch mit dem Schießen im abschließenden Laser-Run war Schöneborn nicht zufrieden. Nach dem Schwimmen hatte sie noch auf Platz drei gelegen. "Patience is gold. Manchmal braucht es ein wenig Geduld, zu alter Stärke zurück zu finden. Gestern lief es noch nicht wie geplant... aber die Saison ist zum Glück noch nicht zu Ende...", schrieb Schöneborn auf ihrer Facebook-Seite. Bei der DM Anfang April in Berlin hatte sie sich beim Fechten am Oberschenkel verletzt und musste seitdem pausieren. Der Olympiafünften von Rio, Annika Schleu (Berlin), gelang derweil im Laser-Run aus Laufen und Schießen mit der drittbesten Zeit eine starke Aufholjagd. Sie wurde als beste Deutsche Zehnte. Nach dem Reiten hatte die deutsche Meisterin noch auf Platz 23 gelegen. "Die zwei Abwürfe waren nicht nötig", sagte Schleu. Die dritte deutsche Starterin, Ronja Steinborn (Berlin), kam beim Sieg der Ungarin Tamara Alekszejev auf Rang 13. mehr

Moderner Fünfkampf

Schöneborn Elfte beim Weltcup-Finale

Peking-Olympiasiegerin Lena Schöneborn (Bonn) hat beim Weltcup-Finale der Modernen Fünfkämpfer eine Platzierung in den Top Ten verpasst. Die 31-Jährige wurde in Vilnius/Litauen nur Elfte. Nach dem Reiten war sie noch als Achte in den abschließenden Laser-Run aus Laufen und Schießen gegangen, nach dem Schwimmwettbewerb war sie sogar noch Dritte. Der Olympiafünten von Rio, Annika Schleu (Berlin), gelang derweil im Laser-Run eine starke Aufholjagd. Sie wurde als beste Deutsche Zehnte. Nach dem Reiten hatte die deutsche Meisterin noch auf Platz 23 gelegen. Die dritte deutsche Starterin Ronja Steinborn (Berlin) kam beim Sieg der Ungarin Tamara Alekszejev auf Rang 13. mehr

Handball-EM

Topteams Dänemark und Frankreich qualifiziert

Weltmeister Frankreich und Olympiasieger Dänemark haben sich für die Handball-Europameisterschaft im Januar 2018 in Kroatien qualifiziert. Die Dänen lösten ihr Ticket am Mittwochabend mit einem 36:24 (18:10)-Erfolg in den Niederlanden. Frankreich machte die Qualifikation mit einem überraschend knappen 26:25 (12:12)-Sieg in Litauen klar. Bester Werfer der Franzosen war der Flensburger Bundesliga-Profi Kentin Mahé mit sechs Treffern. Titelverteidiger Deutschland hat die Teilnahme ebenfalls bereits sicher. Das Turnier findet vom 12. bis 28. Januar statt. mehr