Thema
Malta
Augenprobleme nach Veranstaltung

Defekte Lichtfilter - Maltas Regierungschef im Krankenhaus

Maltas Regierungschef Joseph Muscat und einige Parteikollegen sind nach einer Veranstaltung mit Augenproblemen im Krankenhaus behandelt worden. Schuld daran waren vermutlich defekte Lichtfilter in dem Veranstaltungszelt, wie die "Times of Malta" am Montag berichtete. Die rund 40 betroffenen Mitglieder der sozialdemokratischen Malta Labour Party seien dadurch übermäßig starker UV-Strahlung ausgesetzt gewesen, hieß es. Die Polizei leitete dem Bericht zufolge Ermittlungen ein. Der 40 Jahre alte Muscat konnte das Krankenhaus am Montag wieder verlassen, die Ärzte empfahlen ihm jedoch einige Tage Ruhe. Einige seiner Parteifreunde traf es weitaus schlimmer, sie klagten nach der Veranstaltung sogar über vorübergehendes Erblinden. mehr

1:1 gegen Serbien

U 17-Fußballer für EM qualifiziert

Die deutschen U 17-Fußballer haben sich für die Europameisterschaft vom 9. bis 21. Mai auf Malta qualifiziert. Der Mannschaft von Trainer Christian Wück genügte im letzten Gruppenspiel am Montag gegen Gastgeber Serbien ein 1:1 (0:1), um sich aufgrund der besseren Tordifferenz als Gruppensieger durchzusetzen. Zuvor gewann die DFB-Auswahl ihre Partien gegen Georgien (4:0) und Irland (3:0). Die Treffer im Stadion Karadjordje erzielten Oguzhan Aydogan (62.) für die deutsche Elf, Ivan Saponjic (18.) traf für Serbien. Im Vorjahr hatten die deutschen U 17-Junioren die EM-Teilnahme verpasst. mehr

Kopenhagen

Deutsche stimmen am 8. Mai bei ESC ab

Die Fernsehzuschauer aus Deutschland dürfen am 8. Mai im Halbfinale des Eurovision Song Contest mit abstimmen, wer in die Endrunde kommt. Bei einer Auslosung in Kopenhagen wurden für dieses Halbfinal Norwegen, Israel, Mazedonien, Finnland, Georgien, Irland, Österreich, Rumänien, Slowenien, Litauen, Griechenland, Polen, Weißrussland, Malta und die Schweiz gezogen. Deutschland, Italien und Großbritannien können an diesem Tag an der Abstimmung teilnehmen, ihre Künstler treten aber nicht auf, weil diese Länder zu den größten Finanziers gehören. mehr