Marie-Louise Klotz - ehemalige HSRW-Präsidentin
Marie-Louise Klotz - ehemalige HSRW-Präsidentin FOTO: Evers
Marie-Louise Klotz
Kreis Kleve

Bürgermeisterwahl: 2015 war das Jahr der Frau im Klever Land

Die Spitzen im Klever Land sind weiblicher geworden. Kalkar und Kleve haben mit Britta Schulz und Sonja Northing erstmals in ihrer Geschichte eine Erste Bürgerin. An der Spitze der Hochschule steht nach Marie-Louise Klotz wieder eine Präsidentin: Heide Naderer führt das Erfolgsmodell Hochschule Rhein-Waal (HSRW) fort. Die HSRW soll nach dem rasanten Wachstum jetzt qualitativ geschärft werden, ist das erklärte Ziel der Präsidentin. mehr

Kreis Kleve

Symposium zum Thema "Seltenerdelemente"

Smartphones, Windräder, optische Gläser, Hybridautos und Präzisionswaffen besitzen zumindest eine elementare Gemeinsamkeit. Sie alle würden so nicht existieren, gäbe es die chemische Gruppe der "Seltenerdelemente" nicht. An einem Symposium in der Hochschule Rhein-Waal widmeten sich Experten aus aller Welt dieser chemischen Gattung. Organisiert wurde das Kolloquium von der ehemaligen Hochschulpräsidentin und Leiterin der Forschungsgruppe "Analytik, Qualitätsmanagement und Umwelt", Prof. Marie-Louise Klotz in Kooperation mit Firmen und Bildungseinrichtungen. mehr

Geldern

Hochschule: Aktivitäten in Asien werden neu bewertet

Ein Gebiet, das der ehemaligen Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal (HRW), Prof. Dr. Marie-Louise Klotz, besonders am Herzen lag, war Asien. Hier schaute sie sich regelmäßig nach Kooperationshochschulen für die HRW um. Bangladesch gehörte zu den Hochburgen, aus denen Studierende den Weg nach Kleve finden sollten. Dort hatte Klotz in der Hauptstadt Dhaka ein Auslandsbüro eingerichtet. Gautam Saha leitete die Niederlassung. Saha sollte dabei behilflich sein, studierwillige Bangladescher für die HRW zu begeistern. Der Vertrag mit dem Büroleiter in Übersee, der seit 2010 bestand, wurde jetzt gekündigt. Die Hochschule zahlte dem Mann für seine Dienste 6200 Euro Gehalt im Monat. Das entspreche in Deutschland gerade einmal vier bis fünf Tagessätzen für Beratungen im juristischen Bereich, hatte Dr. Martin Goch, ehemaliger Vizepräsident für Wirtschafts- und Personalverwaltung, zu Beginn der Zusammenarbeit festgestellt. mehr