Moskau
WM in Russland

Smertin wird Anti-Rassismus-Beauftragter

Der frühere russische Nationalspieler Alexej Smertin ist vor der Fußball-WM 2018 in Russland zum Beauftragten gegen Rassismus und Diskriminierung ernannt worden. "Russland ist ein multinationales Land, in dem rund 200 Ethnien friedlich miteinander leben", sagte der ehemalige Mittelfeldspieler von Girondins Bordeaux und des FC Chelsea einer Mitteilung des russischen Fußball-Verbandes vom Dienstag zufolge. Rassismus sei in der Fußball-Welt ein großes internationales Problem. Der Confederations Cup im Juni und die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr sollten zu "einem Vorbild für weltweite Toleranz nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch darüber hinaus werden", sagte Smertin. Englische und russische Hooligans hatten sich bei der Europameisterschaft in Frankreich im vergangenen Jahr wilde Schlägereien in Marseille geliefert. Später kam es im Stadion zu weiteren Attacken von Russen. mehr

WM in Russland

Smertin wird Anti-Rassismus-Beauftragter

Der frühere russische Nationalspieler Alexej Smertin ist vor der Fußball-WM 2018 in Russland zum Beauftragten gegen Rassismus und Diskriminierung ernannt worden. "Russland ist ein multinationales Land, in dem rund 200 Ethnien friedlich miteinander leben", sagte der ehemalige Mittelfeldspieler von Girondins Bordeaux und des FC Chelsea einer Mitteilung des russischen Fußball-Verbandes vom Dienstag zufolge. Rassismus sei in der Fußball-Welt ein großes internationales Problem. Der Confederations Cup im Juni und die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr sollten zu "einem Vorbild für weltweite Toleranz nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch darüber hinaus werden", sagte Smertin. Englische und russische Hooligans hatten sich bei der Europameisterschaft in Frankreich im vergangenen Jahr wilde Schlägereien in Marseille geliefert. Später kam es im Stadion zu weiteren Attacken von Russen. mehr