Peking
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Aus für chinesische Plattform lässt Bitcoin abstürzen

Die angekündigte Schließung einer der größten Bitcoin-Börsen Chinas hat den Kurs der Digitalwährung unter Druck gesetzt. So fiel der Bitcoin-Kurs auf Bitstamp, einem der größten Handelsplätze im Internet, um knapp acht Prozent auf 3570 US-Dollar. Der Börsen-Betreiber BTCC hatte zuvor mitgeteilt, der Bitcoin-Handel solle als Reaktion auf Vorschriften der Regierung am 30. September eingestellt werden. Mehrere chinesische Medien berichteten, in China stehe ein generelles Verbot für Bitcoin-Börsen bevor. Die Betreiber seien von Offiziellen mündlich aufgefordert worden, den Betrieb einzustellen, schrieb die Wirtschaftszeitung China Business News. mehr

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China: Der Ölboykott tut dem Kim-Regime weh

Die Tinte auf den neuen Schriftstücken zu den UN-Sanktionen gegen Nordkorea ist noch nicht trocken, da setzt der Krieg der Worte wieder ein. In Europa tun skeptische Beobachter die UN-Strafen wegen Pekings und Moskaus Einsprüchen als "verwässert" ab. Pjöngjang schoss eine Salve an Drohungen ab. Es werde seine atomare Aufrüstung "noch schneller" vorantreiben und die Provokationen der USA mit "verdoppelter Anstrengung" vergelten. US-Präsident Donald Trump vermeldete: Diese Sanktionen seien "sehr kleine Schritte", kein "großer Deal" und "nicht vergleichbar mit dem, was ultimativ noch zu geschehen hat". mehr