Peru
Goch

Musikalischer Zirkus aus Peru zu Gast im Kastell

Rasante Akrobatiknummern im Wechsel mit poetisch-musikalischen Elementen: Die Formation "Arena y Esteras" aus Peru bringt am Pfingstsonntag (24. Mai) südamerikanisches Flair nach Goch. Die Zuschauer dieser Veranstaltung der KinderKulturKarawane im Kastell erwartet ein musikalisches Zirkustheater-Programm, wie es in ganz Deutschland noch nie zu sehen war. Karten zum Preis von nur 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, gibt es bei der Kultourbühne Goch im Rathaus, Telefon 02823 320202, und online bei www.goch.de. mehr

Motorsport

Rallye Dakar 2016 von Peru über Bolivien nach Argentinien

Die Rallye Dakar soll 2016 in Peru starten und über die Hochlandschaft Boliviens bis zum Ziel in Argentinien führen. Der Startschuss werde am 3. Januar in Lima fallen, teilten die Organisatoren am Donnerstag in Paris mit. Der Marathon-Klassiker soll am 16. Januar in Rosario enden, 300 Kilometer nördlich von Buenos Aires. Die Route folgt mit einigen Wendungen einer Diagonalen, die Luftlinie knapp 3000 Kilometer lang ist. Erstmals seit der Verlegung von Afrika nach Südamerika 2009 wird die Rallye nicht durch Chile führen. Die schweren Überflutungen vor drei Wochen in Nordchile haben die Regierung in Santiago veranlasst, auf das Wettbewerb für das nächste Jahr zu verzichten. Dafür ist Peru nach zweijähriger Pause wieder Teil der Rallye-Route. In Bolivien wird den Teilnehmern auf Autos, Motorrädern, Quads und Lkws die größte Herausforderung gestellt. Im Andenland sollen sie die Hochebene am Titicaca-See entlang durchkreuzen. Bislang war die Rallye in Bolivien nur kurz bei einer Etappe von Chile aus an die Salzwüste von Uyuni gekommen. mehr

Rallye Dakar

Peru springt für Chile ein

Nach zwei Jahren Pause macht die Rallye Dakar im kommenden Jahr wieder in Peru Station. Die achte Auflage des Wüstenrennens auf südamerikanischem Boden soll am 3. Januar in der Hauptstadt Lima starten und über Bolivien und die Ausläufer der Anden nach Argentinien führen. In Rosario werden dort am 16. Januar die Sieger gekürt. Das gaben die Organisatoren am Donnerstag bekannt. Peru springt für sein südliches Nachbarland Chile ein, das nach tagelangen Überschwemmungen im Norden des Landes auf die Ausrichtung des Rennens verzichtet hatte. In der betroffenen Wüstenregion Atacama hatten Ende März verheerende Regenfälle und Stürme eingesetzt. Tausende Häuser wurden zerstört. Mindestens 25 Menschen kamen ums Leben. Peru war bereits in den Jahren 2012 und 2013 Mitausrichter der Motorsportveranstaltung. mehr

Peru

Mindestens 16 Tote bei Busunfall

Bei einem schweren Busunfall sind in Peru mindestens 16 Menschen gestorben. Weitere 36 Menschen wurden verletzt, als ein Bus am Montag in der Region Ayacucho rund 300 tief einen Hang hinabstürzte, wie das Gesundheitsministerium berichtete. In der Unfallgegend habe es stark geregnet, erklärte ein Polizeisprecher dem Nachrichtensender RPP. Der Bus befand sich auf der 900 Kilometer langen Fahrt von Lima nach Abancay, im Südwesten Perus. Vor einer Woche waren bei einem mehrfachen Zusammenstoß von drei Bussen und einem Lastwagen nördlich von Lima 37 Menschen gestorben. mehr

Santiago

Dutzende Tote bei Unwettern in Südamerika

de Chile (dpa) Bei schweren Unwettern in Südamerika sind in den vergangenen Tagen Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Heftige Regenfälle und Überschwemmungen zerstörten Ortschaften in Chile, Ecuador und Peru. In der eigentlich extrem trockenen Wüstenregion Atacama im Norden Chiles starben mindestens zwölf Menschen, 20 galten noch als vermisst. In Ecuador starben in den vergangenen Tagen mindestens 25 Menschen. In Peru verwüstete ein Erdrutsch eine Ortschaft im Osten der Hauptstadt Lima. mehr

Düsseldorf

Gastvater muss für Au-Pair in Mutter-Kind-Heim zahlen

Ein Düsseldorfer Immobilienmakler, der angeblich arglos ein schwangeres Au-pair-Mädchen aus Peru engagiert hatte, muss nach der Rückkehr der 19-Jährigen in ihre Heimat jetzt noch Kosten von mindestens 2500 Euro an die Stadt zahlen. Das wurde gestern bekannt, als der Makler vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht dagegen klagte. Das Jugendamt hatte nach der Geburt eines Mädchens für die Betreuung in einem Mutter-Kind-Heim rund 1200 Euro in Rechnung gestellt. mehr