Peru
Peru

Mindestens 15 Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen

Die Zahl der Toten durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Peru ist auf mindestens 15 gestiegen. Wie der Zivilschutz am Montag mitteilte, wurden sechs Menschen von einer Schlammlawine in der Region Arequipa, etwa tausend Kilometer südlich der Hauptstadt Lima, verschüttet. Nach Angaben der Behörden hatten rund 36.000 Menschen durch die Naturkatastrophe Schäden zu beklagen. Die Erdrutsche und Überschwemmungen in Peru wurden durch sintflutartige Regenfälle ausgelöst. Im Bezirk Acarí wurden unter anderem sechs Bergleute verschüttet. Wegen weiterer Erdrutsche konnten ihre Leichen bisher nicht geborgen werden. Die Regierung rief für mehrere Provinzen und Bezirke im Süden des Landes den Notstand aus.  mehr

Ex-Schalker

Farfán wechselt zu Lok Moskau

Der langjährige Schalker Bundesliga-Profi Jefferson Farfán wechselt in die russische Premjer-Liga zu Lokomotove Moskau. Der 32 Jahre alte Angreifer aus Peru war nach seiner Vertragsauflösung bei Al-Jazira Abu Dhabi im Oktober 2016 vertragslos gewesen. Wie Lokomotive mitteilte, unterschrieb Farfán zunächst bis zum Saisonende. Der blitzschnelle Außenstürmer hatte für Schalke 04 zwischen 2008 und 2015 in 170 Bundesliga-Einsätze 39 Treffer erzielt, ehe er für rund sieben Millionen Euro in die Emirate gewechselt war. mehr