Pirmin Schwegler
Mit vier neuen Spielern

Aufsteiger Hannover startet als erstes Team in die Vorbereitung

Hannover 96 hat am Montag als erster der 18 Erstliga-Vereine mit der Saisonvorbereitung begonnen. Der Aufsteiger präsentierte seinen Fans beim Trainingsauftakt vier neue Spieler: Michael Esser vom SV Darmstadt 98, Matthias Ostrzolek vom HSV, Pirmin Schwegler aus Hoffenheim und Julian Korb aus Mönchengladbach. Am Samstag starten in Meister Bayern München und Eintracht Frankfurt die nächsten Fußball-Bundesligisten ihre Vorbereitung auf die Saison. Auch Edgar Prib trainierte kurz nach seiner Vertragsverlängerung mit. Der Außenspieler unterschrieb einen Einjahreskontrakt. Dabei war auch Mevlüt Erdinc. Der zuerst an Guingamp und zuletzt an Metz ausgeliehene Stürmer hat keinen neuen Verein gefunden und darf bis auf weiteres mit den 96-Profis trainieren. Am ersten Tag fehlten vier Spieler. U21-Nationalspieler Waldemar Anton ist noch in Polen bei der EM. Martin Harnik, Iver Fossum und Salif Sané dürfen wegen Länderspiel-Einsätzen etwas länger pausieren. mehr

Ablösefrei

Hoffenheims Schwegler wechselt zu Hannover 96

Aufsteiger Hannover 96 hat sich zur kommenden Saison in der Fußball-Bundesliga mit dem Schweizer Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler verstärkt. Der 30-Jährige kommt ablösefrei von 1899 Hoffenheim und erhält einen Zweijahresvertrag mit einem weiteren Jahr Option. Schwegler war im Sommer 2014 von Eintracht Frankfurt zur TSG gewechselt, für die er 59 Bundesliga- und fünf Pokalspiele bestritt. "Ich freue mich sehr, dass Pirmin in der kommenden Saison ein Teil unserer Mannschaft sein wird. Wir hatten gute Gespräche und ich bin mir absolut sicher, dass er uns mit seiner großen Erfahrung weiterhelfen wird und darüber hinaus menschlich hervorragend in die Truppe passt", sagte 96-Trainer André Breitenreiter. mehr

1899 Hoffenheim

Schwegler hakt Vertragsverlängerung nicht ab

Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler hat eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrages beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim noch nicht abgeschrieben. "Ganz außen vor bin ich hier nicht, glaube ich", sagte der 30 Jahre alte Schweizer Nationalspieler dem Fachmagazin "Kicker" (Donnerstagausgabe). "Aber es ist auch bei mir noch ein Prozess, ich muss überlegen, welcher Schritt der richtige ist." Schwegler hatte in der Hinrunde wegen eines Innenbandrisses im Knie nur zwei Liga-Partien bestritten und war bis Dezember ausgefallen. Insgesamt kam er auf neun Einsätze, von denen der 1899-Kapitän der vorherigen Saison nur zwei von Beginn an bestritt. "Es gibt immer mal Phasen, in denen man eine andere Rolle hat. Aber mein Ehrgeiz ist noch zu groß", sagte Schwegler, der sich trotz der wenigen Einsatzminuten beim Tabellenvierten als "Teil des Erfolges" sieht. mehr

TSG 1899 Hoffenheim

Schwegler kehrt ins Mannschaftstraining zurück

Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler hat beim Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim seine Rückkehr in das Mannschaftstraining gefeiert. Die Kraichgauer zeigten am Mittwoch auf Twitter ein kurzes Video, in dem der 29-Jährige erstmals nach seiner Verletzung wieder gemeinsam mit dem Team auf dem Feld steht. Schwegler hatte sich beim 4:4 in Mainz Mitte September nach einem Zusammenprall mit Gegenspieler Karim Onisiwo einen Innenbandriss im rechten Knie zugezogen und fiel über zwei Monate lang aus. Bei der Einheit am Mittwoch fehlten hingegen Kevin Vogt (Adduktorenzerrung) sowie der Chilene Eduardo Vargas wegen einer Erkältung. mehr

Innenbandriss im Knie

Hoffenheim vorerst ohne Schwegler

Bundesligist 1899 Hoffenheim muss auf unbestimmte Zeit ohne seinen defensiven Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler auskommen. Der 29-jährige Schweizer erlitt im Punktspiel am vergangenen Sonntag beim FSV Mainz 05 (4:4) einen Innenbandriss im rechten Knie. "Das ist eine extrem bittere Nachricht, er war in den vergangenen Wochen in guter Form. Ich habe aber vollstes Vertrauen in unsere medizinische Abteilung", sagte Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann. mehr

Schwegler muss weichen

Polanski neuer Hoffenheim-Kapitän

Der 19-malige polnische Nationalspieler Eugen Polanski löst den Schweizer Pirmin Schwegler als Kapitän beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim ab. Das gaben die Kraichgauer am Mittwoch bekannt. "Es war eine gemeinschaftliche Entscheidung des Trainerteams. Eugen verfügt über große Erfahrung, er ist lange im Geschäft und kennt die TSG sehr gut", sagte Coach Julian Nagelsmann: "Darüber hinaus hat er ein sehr gutes Standing im Team und wird sowohl die Mannschaft als auch das Trainerteam in allen Fragen gut vertreten." Polanski kam im Januar 2013 vom Ligarivalen FSV Mainz 05 zur TSG und verlängerte seinen Vertrag erst Ende Mai bis 2018. "Ich freue mich auf die Herausforderung und über das Vertrauen, das das Trainerteam in mich setzt. Es ist eine Ehre, Kapitän zu sein", sagte der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler: "Ich will und werde auf und neben dem Platz vorangehen, um mit der Mannschaft eine gute Saison zu spielen." mehr

Bundesliga

Hoffenheim in Frankfurt ohne Schwegler

1899 Hoffenheim muss auch im wichtigen Abstiegskampf-Duell bei Eintracht Frankfurt auf den früheren Eintracht-Kapitän Pirmin Schwegler verzichten. Der Mittelfeldspieler aus der Schweiz hat nach diversen Knieproblemen noch immer Trainingsrückstand. "Pirmin Schwegler kann erst nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, er fehlt also in Frankfurt noch", bestätigte TSG-Coach Julian Nagelsmann am Donnerstag. Hoffenheim und Frankfurt spielen am Samstag (15.30 Uhr/Live-Ticker) gegeneinander. Der jüngste Trainer der Fußball-Bundesliga lobte den von 2009 bis 2014 für die Eintracht spielenden Mittelfeldmann dennoch ausdrücklich. "Pirmin ist eine bedeutende Person in der Kabine - auch wenn er nicht dabei sein kann. Er macht den Kollegen immer Mut", sagte Nagelsmann. mehr

Abstiegskampf in der Bundesliga

Hoffenheim weiter ohne Kapitän Schwegler

Bundesligist 1899 Hoffenheim muss im Abstiegskampf weiter auf Kapitän Pirmin Schwegler (29) verzichten. Der Schweizer Nationalspieler fehlt dem Tabellen-16. aus dem Kraichgau auch im Spiel gegen den 1. FC Köln am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) wegen seines Trainingsrückstandes nach einer Knieverletzung. Trainer Julian Nagelsmann geht trotzdem voller Zuversicht in die Partie gegen die Kölner. "Unser psychologischer Zustand ist gut. Ich bin stolz auf das Team, das meine Ideen gut umsetzt", sagte der 28-Jährige, mahnte aber: "Wir sind erst an einem Zwischenziel." Als der gebürtige Landsberger am 11. Februar seinen Job antrat, hatte Hoffenheim fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und war sieben Zähler vom rettenden Ufer entfernt. Mittlerweile steht die TSG selbst auf dem Relegationsplatz und ist nur noch drei Tore von Rang 15 weg. 13 Punkte holte die Mannschaft um Nationalspieler Sebastian Rudy in den sieben Spielen unter der Regie von Nagelsmann. mehr