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Mönchengladbach

Wegen möglicher Volksverhetzung: Roeseler angezeigt

Bei der Polizei ist eine Online-Anzeige gegen den Mönchengladbacher Ratsherrn Dominik Roeseler (früher Pro NRW, jetzt parteilos) wegen möglicher Volksverhetzung eingegangen. Anlass ist ein Video, das Roeseler am Wochenende ins Netz stellte und in dem er sich zur Gründung von "Germanys Muslims" äußert (unsere Zeitung berichtete). Der gewählte Volksvertreter, der sich so gut wie nie in den Ratssitzungen blicken lässt, nimmt dort als Mitbegründer von "Hooligans gegen Salafisten" Stellung. In dem mittlerweile gelöschten Video heißt es unter anderem, dass es sich bei der neugegründeten muslimischen Gruppe "leider nicht um Germanys next Topmodels", sondern eher um "Germanys next Bombenleger" handele. mehr

Duisburg

Pegida: Gericht erkennt keine Formalbeleidigung

Mit einem Freispruch endete in zweiter Instanz vor dem Landgericht Duisburg das Verfahren gegen Dominik Roeseler. Der Ratsherr aus Mönchengladbach und ehemalige Vize-Vorsitzende von ProNRW hatte am 1. Februar 2016 als Gastredner bei einer Pegida-Demo am Duisburger Hauptbahnhof den damaligen Innenminister Ralf Jäger als "Dreck" bezeichnet. In der 20-minütigen Rede war es vor allem um die Polizei gegangen. Der einfache Polizist befolge nur seine Befehle, hatte Roeseler gesagt. "Der Dreck sitzt oben. Und hier in NRW hat der Dreck auch einen Namen: Und das ist der Innenminister Ralf Jäger. mehr

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