Pyrotechnik - aktuelle Informationen
Pyrotechnik - aktuelle Informationen FOTO: dpa, Jörg Carstensen
Pyrotechnik
Pyrotechnik im Fanblock

60.000 Euro Geldstrafe für Hannover 96

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Zweitligist Hannover 96 wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger in fünf Fällen mit einer Geldstrafe in Höhe von 60.000 Euro belegt. Konkret wird den Fans der Einsatz von Pyrotechnik und das Anstimmen beleidigender Gesänge vorgeworfen. Der Verein darf aus der Strafzahlung bis zu 25.000 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Die 96er stimmten dem Urteil nach einer mündlichen Verhandlung zu, es ist damit rechtskräftig. mehr

Fehlverhalten der Fans

DFB-Sportgericht verhängt Geldstrafen gegen vier Vereine

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat vier Vereine wegen des Fehlverhaltens ihrer Fans in DFB-Pokal-Spielen mit Geldstrafen belegt. Bundesligist Hertha BSC muss 24 000 Euro zahlen, nachdem Anhänger der Berliner am 25. Oktober 2016 in der Zweitrundenpartie beim FC St. Pauli durch Zünden von Pyrotechnik eine Spielunterbrechung von etwa zweieinhalb Minuten provoziert hatten. Zudem wurde ein während des Bundesligaspiels bei RB Leipzig am 17. Dezember 2016 im Berliner Zuschauerbereich gezeigtes Banner mit diffamierendem Inhalt geahndet. Hertha darf ein Drittel der Gesamtbuße, also 8000 Euro, für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Zweitligist Arminia Bielefeld muss 9000 Euro zahlen. Die Strafe wurde wegen Verfehlungen Bielefelder Fans im Erstrundenspiel des DFB-Pokals bei Rot-Weiss Essen sowie bei den Zweitligabegegnungen beim FC St. Pauli und gegen den VfL Bochum ausgesprochen. Die Viertligisten Carl Zeiss Jena (4000 Euro) und Rot-Weiss Essen (2000 Euro) erhielten relativ milde Strafen. Jenaer Fans hatten im DFB-Pokalspiel gegen Bayern München Bengalische Feuer gezündet, Essener Anhänger in der Erstrundenpartie gegen Bielefeld Feuerzeuge und Bierbecher nach Arminia-Spielern geworfen. mehr

Fehlverhalten der Fans

DFB-Sportgericht bestraft Bielefeld und Rot-Weiss Essen

Zweitligist Arminia Bielefeld und Regionalligaverein Rot-Weiss Essen sind vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zu Geldstrafen von 9000 Euro im Fall Bielefeld und 2000 Euro im Fall Essen verurteilt worden. Im Bielefelder Zuschauerblock war beim Erstrundenspiel um den DFB-Pokal am 20. August 2016 verbotene Pyrotechnik gezündet worden. Aus dem RWE-Fanbereich waren Gegenstände wie Feuerzeuge und Bierbecher in Richtung der Bielefelder geworfen worden. Das Sportgericht ahndete laut einer DFB-Mitteilung vom Donnerstag auch Bierbecher- und Klebebandwürfe aus dem Bielefelder Zuschauerbereich in der Zweitligapartie am 10. September 2016 beim FC St. Pauli. Darüber hinaus wurden vor Anpfiff der Zweitligabegegnung mit dem VfL Bochum am 4. Dezember 2016 fünf Ordner bei Rangeleien mit etwa 20 Bielefelder Zuschauern verletzt. mehr