Rassismus
Ratingen

Städte im Kreis gehen gegen Rassismus vor

"Sehr starkes rechtes Gedankengut" und Ausländerfeindlichkeit: "Das gibt es auch in einer gut situierten Stadt wie Langenfeld", berichtet Bürgermeister Frank Schneider bei der Regionalkonferenz des Kreises gegen Rassismus im Langenfelder Rathaus. "Ich hatte dieses Thema nie auf dem Schirm, bis dann die Flüchtlinge kamen . . .", erzählt er. Mit dem Bau des Flüchtlingsheimes an der Theodor-Heuss-Straße seien die "Symptome" aufgetreten. Aus der Nachbarschaft hätten Menschen mit Eigenheimen "ganz massiv Stellung bezogen" und erklärt: "Das wollen wir nicht!". "Das war denn das erste Mal während meiner Amtszeit, dass ich jemanden aus meinem Büro schmeißen musste", sagt Schneider. Und führt damit vor Augen, wie notwendig Maßnahmen gegen Rassismus und Fremdenhass sind. mehr

Langenfeld

Nach Vorfällen - Städte im Kreis gehen gegen Rassismus vor

"Sehr starkes rechtes Gedankengut" und Ausländerfeindlichkeit: "Das gibt es auch in einer gut situierten Stadt wie Langenfeld", berichtet Bürgermeister Frank Schneider bei der Regionalkonferenz des Kreises gegen Rassismus im Langenfelder Rathaus. "Ich hatte dieses Thema nie auf dem Schirm, bis dann die Flüchtlinge kamen . . .", erzählt er. Mit dem Bau des Flüchtlingsheimes an der Theodor-Heuss-Straße seien die "Symptome" aufgetreten. Aus der Nachbarschaft hätten Menschen mit Eigenheimen "ganz massiv Stellung bezogen" und erklärt: "Das wollen wir nicht!". "Das war denn das erste Mal während meiner Amtszeit, dass ich jemanden aus meinem Büro schmeißen musste", sagt Schneider. Und führt damit vor Augen, wie notwendig Maßnahmen gegen Rassismus und Fremdenhass sind. mehr

Hilden

Nach Vorfällen - Städte im Kreis gehen gegen Rassismus vor

"Sehr starkes rechtes Gedankengut" und Ausländerfeindlichkeit: "Das gibt es auch in einer gut situierten Stadt wie Langenfeld", berichtet Bürgermeister Frank Schneider bei der Regionalkonferenz des Kreises gegen Rassismus im Langenfelder Rathaus. "Ich hatte dieses Thema nie auf dem Schirm, bis dann die Flüchtlinge kamen . . .", erzählt er. Mit dem Bau des Flüchtlingsheimes an der Theodor-Heuss-Straße seien die "Symptome" aufgetreten. Aus der Nachbarschaft hätten Menschen mit Eigenheimen "ganz massiv Stellung bezogen" und erklärt: "Das wollen wir nicht!" "Das war denn das erste Mal während meiner Amtszeit, dass ich jemanden aus meinem Büro schmeißen musste", sagt Schneider. Und führt damit vor Augen, wie notwendig Maßnahmen gegen Rassismus und Fremdenhass sind. mehr

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