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Renault

Stadtflitzer mit Spaßfaktor

Das fällt auf Renault hat seinen Kleinwagen Twingo komplett überarbeitet. Optisch ähnelt die dritte Generation eher einem Fiat 500 als dem Vorgänger. Vor allem: Der neue Twingo ist ein Fünftürer. Das macht das Einsteigen hinten einfacher - wobei auf den Rücksitzen eher die kleineren Mitfahrer Platz nehmen sollten. Der Kleinwagen wirkt runder und pfiffiger als die zweite Generation. Die Designer haben die Räder ziemlich nach außen in die Ecken gedrückt und den Flügeln einen leichten Schwung gegeben; der Vorbau ist kürzer. Das verbessert für den Fahrer die Übersicht, zumal die aktuelle Version zehn Zentimeter kürzer ist als das Vorgänger-Modell. Technisch stehen zwei Multimediasysteme zur Auswahl, Smartphones können per Bluetooth gekoppelt werden. Der kleine Kofferraum lässt sich durch Umklappen der Rücksitze erweitern. mehr

Auto

Renault ruft Clio- und Kangoo-Modelle zurück

Paris (dpa) Renault ruft wegen möglicher Probleme an den Bremsen fast eine halbe Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. Betroffen sind die Modelle Clio IV und Kangoo 2. Beim Clio könnten Bremsschläuche beschädigt oder Bremskolben herausgedrückt werden. Bei betroffenen Fahrzeugen aus den Werken Bursa (bis März 2013) und Flins (bis April 2014) sollten Verkleidungen kontrolliert und Bremsschläuche ausgetauscht werden. Betroffen sind in Deutschland 21 618 Autos, weltweit 400 000. Beim Kangoo aus Maubeuge (September 2012 bis Mai 2013) sollten bei Bedarf die Bremsleitungen ausgetauscht werden. Hier könnten in Deutschland 5715 Autos betroffen sein. mehr

Neue Karten für das Navi sind oft teuer

Käufer eines Neuwagens mit fest eingebautem Navi müssen mit teils hohen Kosten für Karten-Updates rechnen. Wie die Zeitschrift "Auto Straßenverkehr" dokumentiert, ergeben sich je nach Autohersteller dabei große Unterschiede. So böten zum Beispiel die Marken Fiat, Ford, Honda, Mitsubishi, Nissan, Opel, Porsche und Renault keinerlei Gratis-Updates an. Bei Kia gebe es frisches Kartenmaterial ohne Aufpreis dagegen innerhalb von sieben Jahren nach Neuwagenkauf, bei Hyundai beträgt die Frist fünf Jahre, bei VW, Mercedes und Toyota laut Bericht in der Regel drei. Audi bietet bei derzeit ausgelieferten Modellen nur für den A3 kostenlose Updates - sie werden fünfmal bereitgestellt. mehr

Ehemaliger Ferrari-Motorenchef

Marmorini wechselt zu Renault

Der langjährige Ferrari-Motorenchef Luca Marmorini (53) wechselt nach seiner Trennung von der Scuderia zu Renault. Dies berichtet die italienische Tageszeitung Corriere della Sera. Der Vertrag soll in den nächsten Tagen unterzeichnet werden. Marmorini will einige seiner engsten Mitarbeiter zum französischen Team mitnehmen. Im Rahmen einer Neustrukturierung bei Ferrari hatte Mattia Binotto Ende Juli die Rolle des operativen Geschäftsführers der Power-Unit-Abteilung übernommen. mehr