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Renault
Formel 1

Technik-Direktor Bell verlässt Mercedes

Im Dezember 2013 war Bob Bell, im April 2011 zu Mercedes gekommen, als Technischer Direktor zurückgetreten. Ende November wird der Nordire den Rennstall verlassen, "um sich neuen Herausforderungen außerhalb des Unternehmens zu widmen". Seine Aufgaben wird Teamchef Paddy Lowe zusätzlich übernehmen. Bell, seit über 30 Jahren in der Formel 1, war unter anderem zuvor bei Renault beschäftigt und gewann mit Fernando Alonso (Spanien) die WM-Titel 2005 und 2006. mehr

Rückschlag für Mercedes

Top-Ingenieur verlässt die Silberpfeile

Die Silberpfeil-Piloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton verlieren bei Mercedes in Bob Bell einen wichtigen Top-Ingenieur. Wie der Rennstall am Montag bekannt gab, wird Bell seine Aufgaben als Technischer Direktor Ende November aufgeben, "um sich neuen Herausforderungen außerhalb des Unternehmens zu widmen". Seine Aufgaben wird Teamchef Paddy Lowe zusätzlich übernehmen. Bell wird ein maßgeblicher Anteil am Aufschwung von Mercedes zugeschrieben. Er arbeitet seit über 30 Jahren in der Formel 1 und war vor seinem Wechsel zu Mercedes 2011 unter anderem in mehreren Positionen bei Renault beschäftigt. Mit dem mittlerweile aufgelösten Team gewann der Nordire zusammen mit Fernando Alonso 2005 und 2006 die WM. mehr

Düsseldorf

Red Bull: Lücke zu Mercedes ist nicht schnell zu schließen

Helmut Marko, Red Bulls Motorsportberater und Mentor Sebastian Vettels, macht dem Formel-1-Weltmeister wenig Hoffnung, die Lücke zu Mercedes schnell schließen zu können. "Wir schätzen den PS-Vorsprung auf etwa 80 PS. Die Fahrbarkeit ist zudem noch viel besser als bei Ferrari und Renault. Das hat sich Mercedes durch Cleverness und wesentlich längere Vorbereitung erarbeitet", sagte Marko: "Da werden wir sehr zu kämpfen haben, dass wir nur annähernd in ihre Nähe kommen." mehr

Formel 1

Debatte um Motoren-Lautstärke: Renault sieht kaum Chancen

In der Debatte um die leiseren Formel-1-Turboaggregate sieht Renault den Motorenherstellern die Hände gebunden. Die geringere Lautstärke der Maschinen hänge in erster Linie mit der regelbedingt gedrosselten Drehzahl und der Einführung des Turbos mit nur noch einem Auspuff in dieser Saison zusammen, sagte der Renault-Verantwortliche an den Rennstrecken, Remi Taffin, dem Fachmagazin "Autosport" am Donnerstag vor dem Großen Preis von Bahrain. "Wenn man das kombiniert, dann hat man das Ergebnis, das man eben hat." Sebastian Vettel hatte den Sound der neuen Triebwerke beim vergangenen Grand Prix in Malaysia als "Shit" bezeichnet. mehr